Freitag, 28. September 2012

Freitagsfüller #88


1. In einigen Wochen stehen viele tolle Sachen an.
2. Hoffentlich werden die Prüfungsnoten bald erfasst.
3. Ich möchte mal wissen wie es sich anfühlt, zu schweben.
4. Wintertee Kirsche-Marzipan ist  (fast immer) mein Lieblingstee
5. Wenn ich nach rechts schaue sehe ich aus dem Fenster meiner FH dunkle Wolken.
6. Die wichtigsten Menschen, sind immer bei dir, wo immer du bist.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf kuscheln, morgen habe ich mein Paletten-Regal lackieren geplant und Sonntag möchte ich entspannt sein!

Donnerstag, 27. September 2012

Rezension: Wir beide, irgendwann


Jay Asher - Wir beide, irgendwann


Inhalt (LB): 

Was wäre wenn ..., ich dich heute küsse?
Im Mai 1996 bekommt die 16-jährige Emma ihren ersten Computer geschenkt. Mithilfe ihres besten Freunds Josh loggt sie sich ein und gelangt zufällig auf ihre eigene Facebook-Seite – 15 Jahre später. Geschockt stellt sie fest, dass sie mit 31 Jahren arbeitslos und unglücklich verheiratet sein wird. Josh hingegen, bislang alles andere als ein Frauenheld (der erst kürzlich von Emma einen Korb bekommen hat), wird das hübscheste Mädchen der ganzen Schule heiraten und zudem seinen Traumjob ergattern. Emma ist jedoch nicht gewillt, sehenden Auges in ihr Unglück zu laufen. Um das Zusammentreffen mit dem Jungen zu verhindern, der sie später mal unglücklich machen wird, beginnt sie, bewusste Änderungen in der Gegenwart herbeizuführen. Doch der Versuch, in ihr Schicksal einzugreifen und dadurch ihr künftiges Facebook-Profil zu verändern, setzt eine fatale Kettenreaktion in Gang ...

Rezension: 

Ein Leben im Zeitalter von Facebook, heute das Normalste der Welt ... nicht für Emma & Josh, denn als sie das Internet entdecken, steckt dieses noch in den Kinderschuhen ... Emma sieht sich selbst und ihre Freunde in der Zukunft, doch was ist, wenn ihr die Zukunft so nicht gefällt und sie lieber etwas ändern würde ... doch nicht nur ihr Leben wird dadurch verändert ...

Das Buch ist schön locker geschrieben und man kann es doch recht flott herunterlesen, die Story an sich finde ich sehr lustig, denn für mich ist Facebook einfach da, es ist eben so... den Gedanken die eigene Zukunft sehen zu können, finde ich so faszinierend, wie auch beängstigend... so geht es auch den Characteren im Buch und man kann sich wundervoll in die beiden Teenis herein versetzen. 

Ich fand das Buch sehr unterhaltsam, schön flüssig und vll soll es uns auch darauf hinweisen, doch besser im Hier & Jetzt zu leben, als immer nur an die Zukunft zu denken, denn wir können sie zwar beeinflussen, aber haben sie nicht vollständig in der Hand. 







Wanderbücher & Leserunde ...

Nochmal Halli Hallo, 

meine Klausurenphase ist zum Glück seit Montag vorbei, zum Glück. Es lief an sich ganz gut, jetzt heißt es abwarten und Daumen drücken ^^ 

Jedenfalls habe ich dann jetzt doch wieder etwas mehr Ruhe zum Lesen und da kommt mir der Schwall an neuen Wanderbüchern gerade richtig :) 

Erstmal "Wir beide, irgendwann" von Jay Asher, ist ein Blog-Wanderbuch, habe ich eben allerdings schon wieder weggebracht, Rezi kommt gleich :P

"No & Ich" ist am Samstag bei mir angekommen und muss noch gelesen werden :) 

"Der Tag ist hell, ich schreibe dir" habe ich bei Lovelybooks gewonnen ... es hat beim Versand des Buches ein paar Probleme gegeben, aber heute kam es an. Die ersten 20 Seiten habe ich bereits gelesen und bin total gefesselt, jetzt schon ... :) 


Bücherflohmarkt Ausbeute :)

Halli Hallo, 

Anfang September habe ich meinen Schatz mit auf einen Bücherflohmarkt geschlürrt, denn wenn ich die Möglichkeit habe, günstig an Bücher zu kommen kann ich einfach nicht anders. ;) 


Für mich habe ich ganze 6 Bücher für insgesamt 12,50€ bekommen. 


"Die Auswahl" als Hardcover, super Zustand
"Der Schatten des Windes" als Taschenbuch, paar Lesespuren, aber für 2€ okay :)
"Das Kind" als Taschenbuch, wollte ich mir eh kaufn, und das ist wie Neu, sieht aus als wärs nie gelesen worden ^^ 


3 x TKKG :P 

Freitag, 14. September 2012

Rezension: Als der Regen kam

Urs Augstburger - Als der Regen kam 


Inhalt: 

»Wer liebt, vergisst nicht.«
Helen ist an Alzheimer erkrankt. Doch an dem Tag, an dem das jährlich stattfindende Jugendfest beginnt, bricht sie plötzlich aus ihrer Isolation aus. Sie tanzt mit einem unsichtbaren Geliebten über das verlassene Parkett. Ihr Sohn Mauro schöpft Verdacht, dass es im Leben seiner Mutter jemanden gab, von dem er nichts weiß. Die Geschichte einer verratenen Liebe, die eine letzte Chance erhält.
In dem beschaulichen Städtchen herrscht Ausnahmezustand: Es ist die Zeit des Jugendfests. Überall werden Kränze geflochten, Blumen gesteckt, die letzten Vorbereitungen getroffen. Alles ist geprägt von Ritualen, Tänzen und Gesängen. Der Tausch von Eichenblatt und Granatblüte ist ein Versprechen, das im Sommer 1956, als Mauros Mutter Helen daran teilnahm, noch einer Verlobung gleichkam. Doch davon, und von dem damit verbundenen Geheimnis, ahnt Mauro nichts. Er ist an den Ort seiner Jugend zurückgekehrt, um sich um seine demenzkranke Mutter zu kümmern. Erst nach und nach versteht er, dass hinter ihren zusammenhangslosen Worten mehr steckt, und er beschließt, das Geheimnis zu lüften ...


Eine berührende Liebesgeschichte und das große Thema »Demenz« in einem Roman.


Rezension: 

"Wer liebt, vergisst nicht"

Als ich diesen Satz auf dem Rücken des Buches gelesen habe, war ich neugierig und habe mich freudig auf den Inhalt gestürzt. Allerdings wurde ich doch recht schnell ausgebremst, denn der Schreibstil ist wirklich ein wenig Gewöhnungsbedürftig. Die Erzählung wechselt immer mal wieder zwischen den Personen, Jakob, Mauro, Pius und Hellen in und her. Am schwierigsten zu verstehen ist definitiv Hellen in ihrer eigenen Gedankenwelt ... wenn man sich allerdings erstmal ein bisschen hinein gefunden hat, ist es ganz wundervoll.
Das Geheimnis um den unsichtbaren Tänzer wird immer weiter aufgebröselt und je weiter man liest desto leichter wird es ... zumindest habe ich das so empfunden.
Durch das kleine Mädchen Alina bekommt die Sache, bei all ihrer Traurigkeit trotzdem die nötige Leichtigkeit und man kann sich in die Charactere einfühlen und mit ihnen langsam, Schritt für Schritt die Geschichte um Helen und ihren heimlichen Geliebten entdecken ...

Insgesamt fand ich die Geschichte, nach den kleinen Anlaufschwierigkeiten wirklich wunderschön, ein bisschen Romanze und eigentlich auch eine großartige kleine Tragödie

Freitagsfüller #87


1. Ich vermisse auf Reisen mein eigenes Bett.
2. Die Laune mancher Menschen im allgemeinen könnte besser sein.
3. Mein Handy ist zwar nett, aber nicht das wichtigste.
4. Ist doch alles das Gleiche in grün oder in gelb.
5. Schnarchen ist nur blöd wenn man davon wach wird.
6. Vernünftige Klausuren stehen erstmal auf der Wunschliste ganz oben.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf chilln, morgen habe ich Buchführunge & After Midnight Party geplant und Sonntag möchte ich entspannt den Prüfungen entgegen sehen!

Freitag, 7. September 2012

Freitagsfüller #86


1. Man muss nicht immer alles gut finden, was andere machen.
2. Wie wenig Logistiker wir bald nur noch sind, das ist doch ungeheuerlich.
3. Praktischerweise ist das WLAN in meiner FH sehr schnell.
4. Litauische Süßigkeiten sind im Regelfall zu süß.
5. Der Herbst beginnt für mich wenn die Blätter schön bunt werden und ich wieder Lust auf Tee habe.
6. In etwa 6 Wochen hat mein Schatz Geburtstag.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf nen gemütlichen, morgen habe ich die Bestellungen machen und viel lernen geplant und Sonntag möchte ich zum Bücherflohmarkt gehen!

Sonntag, 2. September 2012

Rezension: Ich bin der Herr deiner Angst

Stephan M. Rother - Ich bin der Herr deiner Angst


Inhalt: 

«In unserem Job bekommt man eine Menge Tote zu sehen. Das Bild aber, das sich uns hinter der Tür im ‹Fleurs du Mal› bot, wird mich bis an das Ende meines Lebens begleiten. Viele unserer Leichen sehen so aus, als würden sie schlafen. Das war hier nicht der Fall.» Ein in jeder Hinsicht verstörender Mord führt die Ermittler Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs ins Hamburger Rotlichtviertel: Das Opfer war ein Kollege, und es wird nicht das letzte sein. Die Taten nehmen an Grausamkeit zu. Und alle haben sie mit den dunkelsten Geheimnissen der Opfer zu tun, ihrer größten Angst. Irgendwann keimt in Albrecht eine Erinnerung: Der Traumfänger-Fall. Seit dreißig Jahren schlummert er in den Akten. Seit dreißig Jahren sitzt der Täter in der Psychiatrie. Wie es scheint, hat der Alptraum gerade erst begonnen ...

Rezension: 

Ein Thriller, der den Leser sehr gut fesselt, aber an manch anderer Stelle auch mal gut verwirrt. 

Ich bin schon allein wegen dem Cover an diesem Buch kleben geblieben, denn wenn man länger auf die Schrift schaut, bekommt man fast das Gefühl als würde man in das Buch gezogen oder so etwas in der Art ... 
Gepackt hat das Buch mich auch sehr gut, denn es ist spannend geschrieben und gibt nie zu viel Preis, so dass man immer am Rätseln bleibt. Gleich zu beginn wird man in eine Situation geschmissen die direkt ca.100 Fragen gleichzeitig aufwirft. 
Die Perspektive im Buch wechselt immer wieder zwischen den beiden Ermittlern Albrecht & Friedrichs hin und her. Ihre beiden Charactere finde ich sehr interessant, denn obwohl sie zu Beginn sehr unterschiedlich sind, funktionieren sie im Team sehr gut. 
An mancher Stelle hat mich diese springende Perspektive allerdings auch verwirrt, da nicht immer direkt klar ist, WER von den beiden jetzt wirklich erzählt. Was ich auch ein bisschen seltsam fand, dass manchmal aus der Ich-Perspektive erzählt wird, im nächsten Satz jedoch ein Erzähler von außen den Blick hat, zumindest kam es mit so vor. Nicht wirklich tragisch, hätte aber besser sein können. 
Gänsehaut-Fakor ist auf jeden Fall gegeben, denn mal über die eigene, größte Angst nachzudenken, ist auch mal ein sehr interessantes Gefühl und durch die Psycho-Spielchen die immer wieder auftauchen, jagd dem Leser auch der ein oder andere kalte Schauer über den Rücken.

Rezension: Spiegelkind

Alina Bronsky - Spiegelkind


Mein erstes Wanderbuch das ich erhalten habe! :) 

Inhalt: 

Im Leben der 15jährigen Juli ist alles geregelt. Auffallen ist gefährlich, wer der Norm nicht entspricht, wird verfolgt. Doch dann verschwindet Julis Mutter plötzlich spurlos und der Vater zittert vor Angst. Nach und nach kommt Juli hinter das Geheimnis ihrer Familie: Ihre Mutter ist eine der wenigen Pheen, die wegen ihrer besonderen Fähigkeiten in der Gesellschaft der totalen Normalität gefürchtet und verachtet werden. Gehört auch Juli bald zu den Ausgestoßenen? Zusammen mit ihrer neuen Freundin Ksü und deren Bruder Ivan macht sie sich auf eine gefährliche Suche - nach der verschwundenen Mutter, der verbotenen Welt der Pheen und der Wahrheit über sich selbst.

Rezension: 

Für mich eine Mischung aus Fantasy & Dystopie ... also ist zwar nicht so gedacht, als würde es eine Zukunft zu uns sein, aber es ist geht um eine Gesellschaft, in der es Normale, Freaks und magischen Wesen namens Pheen gibt. 
Das Buch ist wundervoll zu lesen, denn die Sprache fließt dahin und man wird langsam immer mehr mit dem Gesellschaftbild vertraut gemacht. Was ich besonders toll finde, dass man selbst genauso unwissend ist wie die Hauptperson Juli. Man kann dich wunderbar in sie einfühlen und wird langsam warm mit ihr, ihrer Welt und all den neuen Dingen. Ihre beste Freundin Ksü, zeigt dem Leser, dass es nicht schlecht sein muss anders zu sein und mal wieder geht es um meine geliebten Wert der Freundschaft, und was eine starke Freundschaft alles erreichen kann! 
Das Ende ist ein absoluter Cliff-Hanger und ich bin gespannt ob und wenn es weitergeht, wie es weitergeht!