Sonntag, 31. Juli 2016

[Rezension] First Born

Filip Alexanderson - First Born

Firstborn

Bibliografische Angaben

Titel: First Born
Autor: Filip Alexanderson
Seiten: 448
Verlag: Goldmann
Originaltitel: Förstfödd
Erscheinungsdatum: 16.05.2016
ISBN: 978-3-442-48400-3
Preis: 9.99€ (TB)

Klappentext

Jonas hat es nicht leicht: Er muss sich um seine kranke Mutter kümmern und nebenbei sein Jurastudium durch harte Arbeit auf Stockholms Baustellen verdienen. Dabei leidet er immer wieder unter heftigen Migräneanfällen. Während einer solchen Attacke hat er eines Tages einen schrecklichen Unfall, den er wie durch ein Wunder überlebt. Bei der schnell eingeleiteten Operation entfernen die Ärzte eine merkwürdige Kapsel in Jonas’ Kopf – und von dem Moment an ist seine Welt nicht mehr die, die sie war. Es gehen seltsame Dinge vor sich, und während Jonas verzweifelt nach Antworten sucht, wird er plötzlich selbst zum Gejagten ...

Rezension

Leider muss ich sagen, dass ich dieses Buch abgebrochen habe. 

Mich hatte der Klappentext des Buches wirklich sehr angesprochen, da ich neugierig war, was die "seltsamen Dinge" sein könnten und was es mit der Kapsel in Jonas Kopf auf sich haben könnte. 
Als ich dann die ersten paar Kapitel gelesen hatte war ich dann doch schon etwas verwirrt, ich hatte das Gefühl in einer völlig anderen Geschichte zu stecken als in der vom Klappentext versprochenen. 


Trotzdem habe ich natürlich erstmal weitergelesen, denn ein Buch soll ja auch seine Chance bekommen mich zu überzeugen. Allerdings habe ich so gar nicht in die Geschichte hereingefunden, der Handlungsstrang der nicht aus Jonas Sicht, sondern von "Eldh" erzählt wird blieb mir die ganze Zeit schleierhaft, auch noch 150 Seiten noch. Es fühlte sich ein bisschen an, wie wenn man einen Teil mitten aus einer Reihe liest und ohne jedes Vorwissen ins kalte Wasser geworfen wird. 
Ich hatte einfach eine völlig andere Handlung erwartet bzw. hatte ich den doch irgendwie etwas skurrilen Einschlag den die Geschichte durch "Eldh" und das was sie tut nicht erwartet und konnte das ganze nicht einordnen. Es hat mich leider so gar nicht gepackt und auch nicht überzeugen können, dass da noch etwas spannendes, für mich faszinierendes kommen könnte.

Da ich dann nach mehr als 1/3 des Buches immer noch kein besseres Gefühl für die Story hatte habe ich das Buch schweren Herzens abgebrochen,.


1 Kommentar:

  1. Hey Mikki,

    mir fällt es auch immer sehr schwer ein Buch abzubrechen, aber wenn man merkt, dass das Buch nix für einen ist, dann ist das eben so.

    Bei diesem Buch verstand ich deine Handlung sehr gut, denn auch ich überlegte öfter mal ob ich es nicht einfach vorzeitig beenden sollte. Ich entschloss mich aber es durch zu ziehen, da mich die Story schon irgendwie packte.

    Wie schon oft angesprochen ist die Bezeichnung Thriller, ja nun wirklich nicht richtig und die vielen schwedischen Wörter machten die Story auch nicht leichter. Allerdings fand ich einige Elemente im Buch echt cool und hoffe jetzt beim 2. Teil, ein wenig mehr Erleuchtung zu bekommen.

    Trotz deines Abbruchs würde ich mich freuen dich verlinken zu dürfen.

    Liebe Grüße, Anja

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