Sonntag, 13. März 2016

Lesung mit Heike Rommel [Thrillermärz]

Halli Hallo meine Lieben, 

heute habe ich einen kleinen Lesungsbericht für euch! 

Es ist jetzt schon ein paar Tage her, aber vor etwa 2 Wochen habe ich eine Lesung von 
Heike Rommel in meiner Nähe besucht. 

Um diese Bücher geht es: 


Ein düsteres Wäldchen trennte den Weg von der Straße.Schon von Weitem konnte man die Lücken im Dachstuhl des Hauses erkennen. Die orangefarbenen Absperrbänder waren das einzig Farbige in der schwarzweißen Winterödnis.
Es ist kalt in Bielefeld. Kurz bevor das Jahr zu Ende geht, wird in einem verfallenen Bauernhaus die Leiche einer jungen Frau gefunden. Kommissar Dominik Domeyer hat die Tote nach Durchsicht der aktuellen Vermisstenanzeigen rasch identifiziert. Es handelt sich ausgerechnet um die sechzehnjährige Freundin seines jüngsten Sohnes. Hat Robin möglicherweise etwas mit dem Mord an dem Mädchen zu tun?
Der Verdacht, der plötzlich auf seinem Sohn lastet, lässt in Domeyers Familie zahlreiche Konflikte aufbrechen. Und auch auf der Arbeit läuft es alles andere als rund: Domeyers neuer Chef, der ihn von Anfang an auf dem Kieker zu haben scheint, entfernt ihn wegen Befangenheit aus der Mordkommission und setzt ihn auf eine Vermisstensache an, die zunächst nach einer belanglosen Routineermittlung aussieht.



Dieser Fall gibt der Bielefelder Kripo Rätsel auf: Der vermisste Richard Heberlein ist ein Frauentyp, wie seine Freunde sagen, doch beruflich und finanziell ging es mit dem ehrgeizigen Analgeberater seit Jahren bergab.Versteckt er sich vor seinen Gläubigern?
Seine Leiche ist nicht gefunden worden, die Aussage seiner Freundin Lara Kaspari spricht dagegen für ein Verbrechen.
Kommissar Domeyer und seine Kollegin Tschöke vom Bielefelder KK11 stellen bald fest, dass es an Personen mit einem Mordmotiv nicht mangelt.Was verbirgt sich hinter der bürgerlichen Fassade seines eifersüchtigen, älteren Bruders? Ist die Kaspari ebenso berechnend wie schön? Und was war mit dem »dicken Fisch an der Angel« gemeint, von dem Heberlein kurz vor seinem Verschwinden sprach?
Als dann noch ein Kripo-Kollege spurlos verschwindet, kommt den Beamten ein grausiger Verdacht. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …


[Die Bilder und Klappentexte stammen von der Website der Autorin!]

Die Atmosphäre war ganz wundervoll, denn die Lesung fand im Hofladen eines Spargelhofs statt. Wir saßen also zwischen Weinflaschen und Lebensmittelregalen, was ich eine spannende Situation fand. 
Zudem hatte sich die Autorin zur musikalischen Untermalung einen Saxophonisten dazugeholt, der in spannenden Momenten mit einer kleinen Einlage eine gelungene Ablenkung schaffen konnte. 

Heike Rommel hat einige spannende Szenen aus ihrem aktuellen Buch "Das fremde Grab" gelesen, die mich definitiv neugierig gemacht haben. Wir durften mit dem Prolog einsteigen und konnten somit ein gutes Gefühl für das Buch entwickeln. Weiter ging es dann mit verschiedenen Auszügen aus Kapitel 1 und 2 die einen Einblick über die Vorgänge und verschiedene handelnde Personen bekommen konnten. 


Spannend finde ich auch, dass die Autorin Psychologie studiert hat und den Büchern dadurch einen besonderen Dreh verleihen kann. Die Lesung hatte insgesamt etwas mehr als eine Stunde "Lesezeit", was ich wirklich viel fand. Dadurch konnte man sich schon gut in das Buch einfühlen. Die Einblicke die ich bisher gewonnen habe, konnte mich definitiv neugierig gemacht, die Lesung war super spannend gestaltet und die gelesenen Stellen gut gewählt.
Die Protagonisten haben mich direkt angesprochen und ich finde sie durchaus sympathisch. 

Ich hoffe, dass ich in nächster Zeit dazu komme. die Bücher zu lesen! 

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