Donnerstag, 12. November 2015

[Rezension] Die Blutschule

Max Rhode - Die Blutschule


Seiten: 255

Inhalt 

Eine unbewohnte Insel im Storkower See

Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer

Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ... 

Rezension

Ich war ja wirklich sehr skeptisch ob ich dieses Buch wirklich lesen wollte, aber dann war ich doch zu neugierig und es hat sich gelohnt!

Mittlerweile ist es dann ja doch recht bekannt, dass Max Rhode ein Pseudonym von Sebastian Fitzek ist und gleichzeitig auch eine Rolle in Fitzeks neuem Buch "Das Joshua-Profil" spielt. aber das nur am Rande ;)

Zurück zu Max Rhode und der Blutschule :) 

Vorweg möchte ich erst einmal sagen, dass das Buch definitiv anders war als ich es erwartet hatte, allerdings positiv anders ;)

Wir ziehen mit den beiden Brüdern Simon & Mark an den Storkower See, raus aus der Stadt, rein in die Idylle ... da sind die Jungen natürlich nicht so recht begeistert, allerdings hätten sie den Horror, der sie dort wirklich erwartet wohl niemals erwartet ... 
Denn der Storkower See birgt ein Geheimnis, dass dafür sorgt, dass Menschen böse werden ... wie böse, das müsst ihr selbst herausfinden. 
In der Mitte der Handlung war ich mir noch nicht ganz sicher, ob mir das Buch wirklich gefallen würde, aber dann ist die Spannung und der Gruselfaktor so sehr durch die Decke geschossen, dass ich meine Meinung absolut geändert hat! Das Ende war in meinen Augen so absolut böse, dass ich seit langem mal wieder Einschlafprobleme hatte wegen einem Buch ^^
Da das Buch mit 255 Seiten nicht all zu dick ist, möchte ich nicht zu viel verraten, da ich Angst habe zu spoilern ... ^^ 

Was mich neben der Art des Geheimnisses der Sees wohl am meisten überrascht hat ist, dass das Buch definitiv auch Horrorelemente hat und das nicht zu knapp! Es hat mich wirklich mehr als nur ein bisschen gegruselt und manchmal konnte ich einfach nur denken "nein, dass wird er nicht tun, dass kann jetzt nicht sein ernst sein?!".
Mit dem Wissen. dass Max Rhode ein Pseudonym ist, konnte ich mich nicht ganz von dem Gedanken an Sebastian Fitzek lösen, allerdings hatte ich zwischenzeitlich wirklich das Gefühl die Handschrift von jemand anderem vor mir zu haben. Das hat mich durchaus beeindruckt und mir auch Spaß gemacht, eine neue Seite des Autors kennen zu lernen, die mit Horror nicht geizt und meiner Meinung nach viel direkter & aggressiver ist.

Insgesamt kann ich das Buch durchaus empfehlen, da man auf diese Art eine andere Seite von Sebastian Fitzek kennen lernen kann und definitiv einen spannenden Thriller mit Horrorelementen erleben darf, der zumindestens mich, mit einem unguten Gefühl zurückgelassen hat *schauder*


Kommentare:

  1. Hey! :)

    Das Buch werde ich auch auf jeden Fall noch lesen, bin schon sehr gespannt. Deine Rezension hört sich auf jeden Fall sehr gut an und macht Lust, das Buch zu lesen! :-)

    LG Carina

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  2. Ohhhh.. die Blutschule.. ARGH.... alle haben es... und ich noch nicht.. ich muss das ändern.
    Momentan lese ich das Joshua Profil und Max Rhode ist mir in diesem BUch super sympatisch :)
    Und Sebastian Fitzek hat bei der Lesung in Hannover ein wenig aus der Blutschule vorgelesen und ARGH.. ich muss das buch haben xD

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