Donnerstag, 17. September 2015

[Rezension] Das Dornenkind

Max Bentow - Das Dornenkind


Seiten:  448 (686 Minuten)

Inhalt 

Der Fund von drei Todesopfern, in deren Haut geheimnisvolle Botschaften geritzt wurden, stellt die Berliner Kriminalpolizei vor ein Rätsel. Während der Ermittlungen wird Trojans schlimmster Albtraum wahr: Er bekommt den Anruf einer Frau, die behauptet, die Tochter des „Federmannes“ zu sein. Der infame Serienmörder war dem Ermittler vor vier Jahren schwerst verletzt entwischt. Zu seinem Entsetzen schwört sie, dass ihr Vater am Leben ist. Trojan merkt schnell, dass er in einen fatalen Sog geraten ist. Denn der „Federmann“ wird nicht eher ruhen, bis er ihn vernichtet hat.

Rezension

"Das Dornenkind" ist der 5. Thriller von Max Bentow um den Berliner Komissar Nils Trojan. 

In diesem Buch schlägt Bentow einen Bogen zu seinem ersten Thriller und somit zu Trojans erstem Fall. Das hat mich eh schon sehr neugierig gemacht, da "Der Federmann" für mich fast schon das beste Buch der Reihe darstellt.

Ich möchte zur Handlung im Detail gar nicht all zu viel verraten, da sich dieser Thriller bis in die Details zu entdecken lohnt. Es gibt jede Menge spannende Wendungen, Nervenkitzel, große Gefühle und einen Fall, der es wirklich in sich hat. 

Ich finde Max Bentow gelingt die Verbindung zwischen den beiden Fällen sehr gut, es werden ein paar Infos zum Ende des ersten Teil gegeben die man noch nicht hatte und ein paar andere Sachen werden einfach aufgefrischt, so wird der Leser ganz wunderbar abgeholt und da im Klappentext ja bereits erwähnt wird, dass es eine Beziehung zum Federmann zu geben scheint, kann man auch subtile Hinweise gut erkennnen und von Anfang an versuchen sie zu deuten. 

Für mich eine absolut gelungen Fortsetzung und eine wunderbare Ergänzung der Nils Trojan Reihe, da ich diesen Ermittler absolut in mein Herz geschlossen habe, denn er ist menschlich, sympathisch und entwickelt sich in jedem Buch ein bisschen weiter. Er will seinen Job machen und trotz allem ein guter Vater und für seine Tochter da sein!

Da ich das Buch ja gehört und nicht gelesen habe, zu dieser Erfahrung auch noch ein bisschen was:
Die Stimme von Axel Milberg ist sehr angenehm und man kann im sehr gut zuhören. Durch verschiedene Stimmlagen und Betonungen weiß man immer wer gerade spricht und kann der Handlung gut folgen, es geht einem also absolut nichts verloren!

Ich liebe diese Reihe und freue mich, wie jedesmal auf einer weiteres Abenteuer mit Nils Trojan!

1 Kommentar:

  1. Hey :)
    Ich fand diesen Band auch wieder richtig gut, wie eigentlich alle von ihm. Den Federmann habe ich damals an einem Stück verschlungen und diesen hier auch wieder! Einfach so mega spannend. Ich hatte ja eh schon den verdacht, dass die Sache mit dem Kerl noch nicht vorbei ist und innerlich echt gejubelt, als dann dieses Buch raus kam :)
    Freue mich auch auf hoffentlich bald neue Fälle :)

    LG
    Anika

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