Sonntag, 2. August 2015

[Rezension] Will & Will [Sommersonntag]

Halli Hallo meine Lieben, 

es ist mal wieder Zeit für einen Sommertag :)


Schaut doch auch einmal bei den beiden Mädels von Twooks vorbei, die diese Aktion ins Leben gerufen haben und auch bei Jacky von Düstertraum die genau wie ich unterstützen dürfen =)

Ich habe heute eine Rezension für euch, nämlich zu Will & Will von John Green. 


Seiten: 378

Inhalt 

One cold night, in a most unlikely corner of Chicago, two teens—both named Will Grayson—are about to cross paths. As their worlds collide and intertwine, the Will Graysons find their lives going in new and unexpected directions, building toward romantic turns-of-heart and the epic production of history’s most fabulous high school musical.

Rezension

In meinen Augen ist Will & Will ein tolles Jugendbuch, dass zwar an mancher Stelle ein paar Längen aufweist, mich insgesamt aber doch überzeugen konnte. 

Will Grayson ist ein mehr oder minder normaler Jugendlicher, der zur Highschool geht, einen durchgeknallten besten Freund hat, der sein eigenes Musical veröffentlichen will und sich für ein Mädchen interessiert und dass eigentlich ein bisschen spät bemerkt... 
Sein Namensvetter Will Grayson ist ebenfalls ein ganz normaler Jugendlicher, der sich selbst erst einmal damit anfreunden muss, dass er homosexuell ist, er stürzt kopfüber in seine erste Beziehung uns muss dabei noch einiges über sich selbst lernen. 

Unsere beiden Wills sind teilweise sehr unterschiedlich und sich doch ähnlicher als nur vom Namen her, was ich beim Lesen ganz amüsant fand. Die beiden sind sympathisch, auch wenn ich sie manchmal gern ein bisschen schütteln oder ihnen einen Schlag in den Nacken versetzt hätte ... insgesamt fand ich die Story aber sehr hübsch eine gute Art und Weise an das Thema Homosexualität heranzugehen, da es nicht zu aufdringlich aber auch nicht zu lapidar behandelt wird. 

Was die übrigen Charaktere angeht, haben sie teilweise wichtigere oder auch unwichtigere Nebenaufgaben, sind im ganzen aber durchaus sympathisch. Tiny fand ich teilweise fast schon ein bisschen anstrengend und ich hab da echt Respekt vor beiden Wills, dass sie das alles aushalten, aber im ganzen muss man ihn dann wohl doch ins Herz schließen.

Das Ende war mir dann doch etwas zu kitschig muss ich sagen...ein bisschen schade, da ich die Story ansonsten schon recht "realistisch" fand, aber ein bisschen Kitsch und Happy End muss manchmal eben auch sein ;)

Das Buch hat mich nicht so sehr begeistert wie "The fault in our stars" aber eine schöne Geschichte über ein ganz anderes Problem beim jung sein, dass definitiv auch mal angesprochen und behandelt werden sollte. 

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