Samstag, 1. August 2015

[Rezension] Fangirl

Rainbow Rowell - Fangirl


Seiten: 448 

Inhalt 
Cath is a Simon Snow fan.
Okay, everybody is a Simon Snow fan, but for Cath it's something more. Fandom is life. It's what got her and her sister, Wren, through losing their mom. It's what kept them close.
And now that she's starting college, introverted Cath isn't sure what's supposed to get her through. She’s got a surly roommate with a charming, always-around boyfriend, a fiction-writing professor who thinks fanfiction is the end of the civilized world, a handsome classmate who only wants to talk about words . . . And she can’t stop worrying about her dad, who’s loving and fragile and has never really been alone.
For Cath, the question is: Can she do this? Can she make it without Wren holding her hand? Is she ready to start living her own life? Writing her own stories?
And does she even want to move on if it means leaving Simon Snow behind?

Rezension

Fangirl ist in meinen Augen ein must read für alle Fangirls dieser Welt. <3

Cather ist nicht einfach nur ein bisschen Fan, sie ist ein richtiges Fangirl, sie schreibt Fanfictions, hat Poster und anderes Zeug von Simon Snow und würde am liebsten der Realität komplett entfliehen, Das neue Leben am Campus interessiert sie eigentlich herzlich wenig, denn sie hat schließlich Simon und das Fangirlleben. 
Doch was wird, wenn dich das Leben dann doch plötzlich packt und alles gar nicht mehr so blöd zu sein scheint außerhalb der Welt von Simon Snow. 

Das Buch hat mich direkt überzeugt, da ich es einfach sooo niedlich fand und jeder der auch nur ein kleines bisschen nachvollziehen kann, wie es ist ein Fangirl zu sein, wird sich sofort (der wenigstens zum Teil) in Cather hineinversetzen können. Ein kleines bisschen musste ich auch an Rory Gilmore denken, das ist definitiv ein Pluspunkt. 

Natürlich ist das Buch an mancher Stelle ein bisschen kitschig und wahrscheinlich auch ein bisschen überspitzt, aber ich fand es einfach unfassbar niedlich, herzerwärmend und wunderschön. <3

Da es dieses Buch (soweit ich weiß) ja nicht auf Deutsch übersetzt gibt, könnt ihr nur zur englischen Variante greifen. Sprachlich ist es meiner Meinung nach allerdings nicht zuuu anspruchsvoll da es ja größtenteils recht umgangssprachlich und eher einfach geschrieben ist. 

Kommentare:

  1. Hallo, :)
    ich lese nicht oft auf Englisch, habe das Buch aber auf dem SuB, weil es so toll klang. ;) Wenn die Sprache einfach ist, dann ist das umso besser für mich. :D

    Liebe Grüße,
    Marina

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  2. Hey :)

    Einfaches Englisch ist ja schon mal ein Argument :D Und trotz der Tatsache, dass der Klappentext echt interessant klingt, hab ich irgendwie nicht so sehr Lust es zu lesen :x

    LG MissDuncelbunt

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