Donnerstag, 21. Mai 2015

[Rezension] Ostwind

Carola Wimmer - Ostwind


Seiten:  160

Inhalt

Mika ist stinksauer. Weil sie die Versetzung nicht geschafft hat, heißt es statt Feriencamp nun den Sommer lang zu büffeln – und das ausgerechnet auf dem Pferdegestüt ihrer strengen Großmutter. Doch Mika denkt nicht daran, sich hinter Büchern zu verstecken und sich vom Stallburschen Sam bewachen zu lassen. In der dunkelsten Box des Pferdstalls findet sie den wilden und scheuen Hengst Ostwind. Weder Michelle, die beste Springreiterin am Hof, noch Mikas Großmutter können das gefährliche Pferd bändigen. Magisch angezogen von dem nervösen Tier, schleicht sich Mika trotz aller Warnungen heimlich in den Stall. Das ist der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft, denn Mika entdeckt dabei ihre wahre Leidenschaft und ganz besondere Gabe: Sie spricht die Sprache der Pferde! Wird sie es schaffen Ostwind zu zähmen?

Rezension

Wahrscheinlich fragt ihr euch einigermaßen zurecht, warum ich zu diesem Buch gegriffen habe, da ich nun wirklich nicht ganz zur Zielgruppe gehöre ... ganze einfach, ich wollte den 2. Film im Kino sehen :P 

Ich habe das Buch also innerhalb weniger Stunden verschlungen da es ja nicht so besonders viel Seiten hat und natürlich auch recht einfach geschrieben ist. 

Trotzdem ist die Geschichte ganz einfach zauberhaft, wenn man ein Herz für Pferde hat und das Gefühl liebt auf dem Pferderücken dahinzuschweben oder von der samtig weichen Nase gestupst zu werden, wird Ostwind den Leser überzeugen.

Die Story ist kurz und knackig erzählt und bietet nicht viele Abschweifungen sondern kommt gleich zur Sache. Diese relativ strikte Herangehensweise rührt aber wahrscheinlich daher, dass es sich um ein Buch zum Film handelt, der Film also erst da war und somit das Buch nicht weiter ausgeschmückt wurde. 

Ich bin zwar mittlerweile 23, aber Pferdebücher liebe ich immer noch und Ostwind ist genau eins dieser Pferdebücher, die früher sofort mein Herz erobert und mich hoffnungslos verliebt zurückgelassen hätten!

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