Donnerstag, 21. Mai 2015

[Rezension] Die Ankunft

Ally Condie - Die Ankunft


Seiten: 608 

Inhalt

Wenn jemand stirbt, den du liebst – würdest du den retten, der ihn getötet hat?

Stell dir vor, du konntest fliehen – vor dem System, das dir befohlen hat, wie du leben und wen du lieben sollst. Unter Lebensgefahr hast du deine Liebe wiedergefunden – eine Liebe, die das System töten wollte.

Jetzt willst du das System besiegen, doch dafür musst du zurück. Zurück in dein altes Leben. Zurück zu einem Geheimnis, das tief in dir verborgen ist.
Es wird alles verändern.
Dein Leben.
Deine Liebe.


Rezension

Dieser ist der finale Band der "Cassia & Ky" Trilogie, den ich zwar ganz okay fand, für einen Trilogieabschluss jedoch ein bisschen lahm. 

Die beiden vorherigen Bände sind ja auch schon nicht so übergesprudelt von Action und Spannung, aber ich hatte einfach ein bisschen Hoffnung, dass mich hier doch noch ein fulminantes Finale begeistern könnte...das wurde jedoch nicht ganz so erfüllt.

Das Buch ist mit über 600 Seiten einigermaßen dick, lässt sich jedoch schnell lesen, da die Seiten nicht sehr klein bedruckt sind.
Dieses Mal ist das Buch in mehrere Abschnitte geteilt und aus den Sichten von Xander, Cassia & Ky geschrieben, dadurch bekommt man eine sehr vielseitige Sicht auf die Entwicklungen und kann die Rebellion auf diverse Arten verstehen. 


Die Idee an sich finde ich schon ganz gut und auch ganz passend aufgelöst, ich bin mit dem Ende also durchaus zufrieden, jedoch hat es sich hier dann wirklich mal in die Länge gezogen und meiner Meinung nach hätte man das ganze auch auf 200 Seiten weniger zum Abschluss bringen können... 

Das Buch ist, besonders für eine Dystopie sehr ruhig und bringt nicht viel Action mit sich, jedoch finde ich insgesamt trotzdem interessant umgesetzt und bereue es nicht die Trilogie gelesen zu haben.

1 Kommentar:

  1. Huhu! :)

    Die angesprochene Spannung fehlte mir auch. Zwar habe ich noch nicht den dritten Band gelesen, aber schon im zweiten Band, machte sich das Gefühl breit. Während "Die Auswahl" uns erstmal klar machte, worum es geht und die schöne melancholische Note mit eingeflossen ist, war alles super. Aber es MUSSTE ja spannend werden, da sich die Situation ja anspitzte, doch das blieb irgendwie schon beim zweiten Teil teilweise völlig aus. Und ich muss gestehen, dass mir Cassia, trotz ihren bisherigen Erlebnissen, weiterhin so naiv war.

    Dennoch war es bis dato eine interessante Geschichte, zwar eine Dystopie, aber eine schöne, die sich von anderen unterscheidet. Ganz schwer in Worte zu fassen. Auch wenn ich den zweiten Teil etwas schwach fand, werde ich sicher den dritten Teil noch lesen, alleine schon wegen der Tatsache, dass ich mit der Geschichte abschließen möchte und natürlich neugierig bin, wie alles endet :)

    Liebe Grüße
    Saskia

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