Sonntag, 23. November 2014

Rezension: Wanted - Ja, Nein, Vielleicht

Lena Hach - Wanted - Ja, Nein, Vielleicht

Seiten: 155

Inhalt
Seit seine Freundin ihn verlassen hat, leidet der fünfzehnjährige Finn an Liebeskummer der Stufe zehn. Das hat zumindest sein bester Kumpel Moritz diagnostiziert.
Obwohl dieser sich alle Mühe gibt, Finn aufzumuntern, kann der erst wieder richtig lachen, als er an einer Litfaßsäule zufällig einen merkwürdigen Abrisszettel erblickt. Aber wer ist das Mädchen, das die Zettel aufhängt, und wie kann er sie kennenlernen? Zum Glück hilft ihm Moritz auf die Sprünge ... 

Rezension

Die Geschichte um Finn und Lara ist eine locker leichte Jugendstory, die durch ihre sympathischen und greifbaren Charaktere besticht und mit einer niedlichen Geschichte überzeugen kann. 

Finn hat Liebeskummer ... wie soll er sich bloß auf ein anderes Mädchen konzentrieren, wenn er immer nur an Sophie denken muss...doch dann ist da diese Mädchen, dass die witzigen Abrisszettel in der Stadt aufhängt und vielleicht doch ganz interessant sein könnte. 

Ich finde die Idee einfach super süß, den ersten Liebeskummer hat wohl keiner von uns einfach so weggesteckt, aber Freunde können einem auch nicht so richtig helfen, so lange nicht irgendwas im Kopf klickt macht. Dieses Klick sind bei Finn die Abrisszettel mit den freundlichen Botschaften, dessen Schreiberin er gerne kennen lernen möchte. 
Auch Lara hat ihr Päckchen zu tragen und so treffen zwei junge Menschen aufeinander, die beide ein bisschen Unterstützung und Ablenkung nötig haben ohne, das selbst so genau zu wissen ... eine schöne Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt und die erste Liebe. 

Das Buch lässt sich sehr schnell lesen, da der Stil recht einfach und umgangssprachlich ist. Was ich für dieses Buch aber auch sehr angemessen finde. So kann man ein paar schöne Stunden mit Lara&Finn verbringen, schmunzeln und mit ihnen fühlen, ohne dass es Längen gibt oder langweilig wird.  


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