Dienstag, 17. Juni 2014

Rezension: Das Geheimnis des Spiegelmachers

Antoinette Lühmann - Das Geheimnis des Spiegelmachers 

Seiten: 367

Inhalt: 

Magisch schillernde Glaskugeln, goldene Tücher, makellose Spiegel – die atemberaubenden Kunstwerke einer geheimnisvollen Gilde sind in Amsterdam begehrt und nahezu unerschwinglich. Doch auf der Suche nach der ewigen Jugend sind die Handwerker zu weit gegangen. Zugleich häufen sich die mysteriösen Todesfälle in der Stadt. Zu den Opfern zählen auch die Zwillingsbrüder Matthijs und Claas van Leeuwenhoek und ihr älterer Bruder Nik ist wild entschlossen, den rätselhaften Tod der beiden aufzuklären. Bei einer Reise nach London kommt er den skrupellosen Männern der Gilde endlich auf die Spur, die alles daran setzen, ihr Geheimnis zu wahren und dabei vor nichts zurückschrecken. Eine wilde Jagd beginnt und Nik muss erkennen, dass es plötzlich auch für ihn um Leben und Tod geht. Ein packender Jugendroman vor den magischen Kulissen Amsterdams und Londons.  

Rezension: 

Die Idee des Buches hat mich direkt sehr angesprochen, ich mag es total, wenn in einer Umgebung die quasi genau unserer Welt entspricht ein bisschen Magie eingewebt wird. 
Dann erscheint mir das ganze immer gleich viel "realistischer" und steigert bei mir persönlich den Lesespaß!

Die Charaktere haben mir ebenfalls gut gefallen, Nik ist ein toller junger Mann, der sich im Verlauf des Buches überraschend entwickelt und ein sympathisches Verhalten an den Tag legt. 
Was den mysteriums Faktor angeht, natürlich ist das Buch eher für jüngere Leser geschrieben, mich hat es spannungsmäßig dementsprechend nicht komplett vom Hocker gerissen, mir aber trotzdem sehr gut gefallen. 
Der Schreibstil ist dem eigentlichen Alter der Leser entsprechend eher einfach, aber trotzdem toll! Es wird anschaulich beschrieben und erzählt, da das Buch ja in der Vergangenheit spielt sind manche Dinge natürlich noch ganz anders als heute, besonders diese sind sehr greifbar beschrieben, das gefällt mir ebenfalls richtig gut! 

Auch das Ende hat die Autorin gut getroffen, alles wirklich interessante wurde quasi geklärt, man kann das Buch also ruhig bei Seite legen und sich auf eventuell ja weitere Werke der Autorin freuen :) 

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