Freitag, 14. März 2014

Rezension: Der unsterbliche Alchemyst

Michael Scott - Der unsterbliche Alchemyst


Seiten:  416

Inhalt:

Am helllichten Tag wird in Nick Flemings Buchhandlung unter Einsatz von Magie ein altes Buch gestohlen. Die Zwillinge Sophie und Josh staunen nicht schlecht, als der Buchhändler sich als der berühmte Alchemyst Nicholas Flamel zu erkennen gibt, geboren vor über 670 Jahren! Er hat einst das Geheimnis ewigen Lebens entdeckt und nun sind die Mächte des Bösen hinter ihm her. Ein atemberaubendes Abenteuer beginnt … Rasant wie ein Kinofilm und unglaublich spannend.

Rezension: 

Das Buch hat mich angesprochen, weil ich mir dachte, dass sich um den geheimnisvollen Nicholas Flamel bestimmt eine ganz wundervolle, phantastische Welt ausbauen lässt ... ich will nicht sagen, dass mich das Buch enttäuscht hat, aber ich denke ich hatte einfach ein bisschen mehr erwartet ... 

Man wird direkt mitten in die Action geworfen, nach und nach bekommt man dann genau wie der Zwillinge alles erklärt und taucht tiefer in die Geschichte ein ... es wird spannend, aber 100 packen und auch mitreißen konnte mich die Story leider nicht ... warum weiß ich selber nicht genau, die Charaktere sind sehr verschieden und auch interessant aber irgendwas hat mir noch ein bisschen gefehlt ... ich werde mich aber definitiv auch noch dem 2. Band widmen und schauen ob mir dass dann besser gefällt, dann würde ich die Reihe schon weiterlesen ... 

Was mir allerdings gut gefällt, dass es quasi mehrere Sichten gibt, man erlebt einen Teil der Story mit den Zwillingen, ein bisschen was mit Dr. Dee und auch noch die entfernte Geschichte von Perenell, dass ist es auch was mich zum weiterlesen motiviert, da ich herausfinden möchte, wer sich da noch wieder trifft und wie es mit den einzelnen weiter geht ...

Außerdem hat mir gut gefallen, dass es auch einen greifbaren geschichtlichen Hintergrund gibt, der die verschieden Personen und teilweise auch Mythologien erklärt, dass hat mich sehr interessiert! 


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