Donnerstag, 20. Februar 2014

Rezension: Rot wie das Meer

Maggie Stiefvater - Rot wie das Meer 


Seiten:  432

Inhalt: 

Jedes Jahr im November wird die Insel Thisby von Capaill Uisce heimgesucht, Meereswesen, die in Gestalt wunderschöner Pferde Tod und Verderben bringen. Schnell wie der Seewind und tückisch wie das Meer, ziehen sie die Menschen in ihren Bann.
Wie viele junge Männer der Insel fiebert auch Sean Kendrick dem Skorpio-Rennen entgegen, bei dem sie auf Capaill Uisce gegeneinander antreten. Nicht wenige bezahlen dafür mit ihrem Leben.
Das diesjährige Rennen aber wird sein wie keines zuvor: Als erste Frau wagt Puck Connolly, sich einen Platz in dieser Männerwelt zu erkämpfen. Sie gewinnt den Respekt von Sean Kendrick, der ihr anfangs widerwillig, dann selbstlos hilft. Schließlich fällt der Startschuss und auch diesmal erreichen viele Reiter nicht das Ziel.
Ihr Blut und das ihrer Capaill Uisce färben die Wellen des Meeres rot …


Rezension: 

Ich war so unglaublich neugierig auf dieses Buch, ein Mythos, bösartige Wasserpferde, die doch von manchen gebändigt werden können... klingt in meinen Ohren genial, war es auch! 

Der Prolog  gibt schon einen Vorgeschmack, was die Capaill Uischke sind, was sie mit den Menschen machen, und was es mit dem Rennen auf der Insel auf sich hat ... dann machen wir einen Zeitsprung, Sean ist älter und nimmt selbst am Rennen teil, doch er ist nicht einfach nur ein Reiter sondern hat eine ganz besondere Verbindung zu den Wasserpferden ... doch hilft ihm das auch, wenn zum ersten Mal ein Mädchen an dem Rennen teilnehmen möchte?!

Der Schreibstil von Maggie Stiefvater gefällt mir wieder sehr gut, man kann flüssig lesen und die Beschreibungen dieser besonderen Insel sind wundervoll, mit den Wasserpferden habe ich mich zu Beginn etwas schwer getan, ich konnte sie mir einfach nicht so recht vorstellen, weil ich einfach immer nur normale Pferde im Kopf hatte ... aber dann irgendwann hat es doch noch klick gemacht und ab da war das Buch noch spannender! 

Insgesamt ist die Spannung sehr gut aufgebaut, es ist nicht völlig nervenaufreibend, aber genau passend, das Finale hat mir sehr sehr gut gefallen, eine Mischung aus Action, Spannung & auch ein kleines Tränchen musste ich am Schluss verdrücken. 

Definitiv eine tolle Story, die auf einem Mythos basiert, nicht nur für Pferdenarren spannend, denn auch wenn sie natürlich wichtige Figuren im Buch sind, muss man kein 1000% Pferde-Narr sein um sich von dem Buch mitreißen zu lassen, denn die Capaill Uischke sind schließlich alles andere als normal, sie sind wild, faszinierend und wenn du nicht aufpasst bringen sie den Tod! 

1 Kommentar:

  1. Huhu,
    sehr schöne Rezi meine liebe :)
    das Buch steht auch noch auf meiner Wunschliste und es klingt echt spannend.
    Ich hoff ich werds auch bald mal lesen.

    LG ♥

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