Donnerstag, 6. Februar 2014

Rezension: Kirschsommer

Anneke Mohn - Kirschsommer 


Seiten:  416

Inhalt: 

Jule hat Liebeskummer und hütet das Haus ihrer Großmutter im Alten Land, inklusive Kirschgarten und Fremdenzimmer. Mit einem attraktiven Übernachtungsgast rechnet sie nicht. Doch Sebastian Hofstetten ist ihr gleich sympathisch. Der Klimaforscher untersucht mit Hilfe von Obst in alten Weckgläsern die Veränderungen des Wetters. Im Keller von Oma Mielchen stößt Jule auf ein ganz besonderes Kirschglas - und auf einen Liebesbrief aus dem Jahr 1945. Welches Familiengeheimnis verbirgt sich dahinter? Kann es Jule helfen, in diesem Sommer ihr eigenes Herz zu heilen?

Rezension: 

Das Buch war ein bisschen wie ein Sommerausflug, bei dem grauen Wetter da draußen! 

Der generelle Ablauf der Geschichte ist nichts total neues, eine Liebesgeschichte in schöner Landschaft, mit kleinen höhen, kleinen tiefen, liebenswerten Charakteren und natürlich einem wunderschönen happy end, aber trotzdem ist es einfach ein Buch zum glücklich sein .... 

Das Buch hat mich auf den ersten Seiten direkt angesprochen, es ist locker leicht, sommerlich eben ... man kann sich einfach in die Geschichte fallen lassen ... man lernt mit Jule Marmelade kochen, kann sich von ihrem Tatendrang anstecken lassen und sich doch einfach nur berieseln lassen ... also genau das richtige um dem Wetter zu entfliehen und ein bisschen Sommerregen & Kirschen auf der Zunge zu schmecken ... es gibt auch ein Geheimnis zu entdecken und somit ist das Buch zwar leichte Lektüre, die man einfach zu runterlesen kann, aber ein bisschen Spannung und Anreiz zum weiterlesen wird also doch durchaus gegeben ...

Definitiv ein lesenswertes Debüt, der Epilog gibt einen schönen runden Abschluss, man kann das Buch mit einem lächeln bei Seite legen, sich noch die letzten fast schon getrockneten Tränchen aus den Augenwinkeln wischen und einfach beschwingt dem nächsten Sommer entgegen fiebern, wenn wieder die Kirschen blühen ... 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen