Dienstag, 30. Juli 2013

Hirse-Bärlauch-Bratlinge (vegan)

Halli Hallo meine Lieben, 

dieses Mal gibt es einen Rezeptpost vor ganz besonderem Hintergrund :) 

Vor ca. 2 Wochen habe ich bei Lovelybooks ein Kochbuch gewonnen: 


Hier ist der Rezi-Auftrag, sich in die Küche zu begeben und den Kochlöffel zu schwingen, ein Rezept habe ich bereits probiert, hier findet ihr meine Meinung dazu :))


Hier seht ihr einmal den "Teig" für die Bratlinge, drin sind Hirse, Möhren, Gemüsebrühe, Zwiebeln, Semmelbrösel, Bärlauch, Öl, Muskatnuss, Salz & Pfeffer :)

War wirklich nicht schwer zu machen, und die Zeit, die die Hirse zum Quellen braucht kann man super nutzen, um die Möhren zu schneiden, Zwiebeln zu hacken oder die Champignons für die Beilage zu schneiden, die ich leider nicht fotografisch festgehalten habe ...



Matsche, Matsche Bällchen machen ... das ging allerdings erstaunlich gut muss ich sagen! 0.o Die haben echt schön aneinander gepappt und an dem Bild unten seht ihr ja, wie schön gleichmäßig die Bratlinge aussehen :))


Dann noch fertig brutzeln und gut ist, sie waren wirklich sehr lecker, ich liebe ja den Geschmack von Bärlauch/Knoblauch absolut und somit waren diese Dinger perfekt. Sie haben auch gut gesättigt wie ich fand, und am nächsten Tag habe ich sie einfach noch einmal aufgewärmt und sie waren immer noch sehr appetitlich und nicht matschig oder pappig, wird in meiner Studentenküche auf jeden Fall noch einmal angewendet das Rezept! :) 


Zu den Champignons aus dem Rezept möchte ich noch kurz sagen, dass ich den Geschmack sehr interessant fand, ich hatte vorher noch nie Champignons in Zitronensaft mariniert, aber auch das werde ich jetzt öfter machen, schmeckte sehr schön frisch und passend zu den Bratlingen :) 


Rezension: Eine Studie in Scharlachrot

Arthur Conan Doyle - Eine Studie in Scharlachrot


Seiten:  157

Rezension: 

Wer kennt nicht Sherlock Holmes? In dieser Geschichte lernt man ihn aus der Sicht von seinem späteren Wegbegleiter Watson kennen, denn die beiden treffen das erste Mal aufeinander und erleben gleich ihren ersten Fall! 

Mir hat die kleine Geschichte sehr gut gefallen, es gab ein wenig Spannung, schöne Ermittlungen und eine seeehr lange Rückblende...Sherlock Holmes ist mir wirklich unglaublich sympathisch, immer ein bisschen kautzig, verwirrt und doch ein absolutes Genie, er löst den Fall in windeseile und dann gibt es eine Rückblende, wie es zu den Umständen dafür kommen konnte... diese hat mir allerdings nicht ganz so gut gefallen, da sie mir ein bisschen zu lang war und ein wenig plötzlich kam, sodass es mich erst ein wenig verwirrt hat ... aber Holmes hat mich jedoch sehr überzeugt und ich werde mir bestimmt noch den ein oder anderen Fall zu Gemüte führen :) 

Das Lesen macht sehr viel Spaß, denn trotz dass es sich hier im einen Klassiker handelt ist die Sprache schön flüssig und man kommt gut voran. Da das Buch ja auch nicht besonder lang ist, kann man es gut mal so zwischendurch lesen :)

Montag, 29. Juli 2013

Rezension: Perfect

Rachel Joyce - Perfect



Seiten:  360

Inhalt: 

In 1972, two seconds were added to time. It was in order to balance clock time with the movement of the earth. Byron Hemming knew this because James Lowe had told him and James was the cleverest boy at school. But how could time change? The steady movement of hands around a clock was as certain as their golden futures. Then Byron’s mother, late for the school run, makes a devastating mistake. Byron’s perfect world is shattered. Were those two extra seconds to blame? Can what follows ever be set right?

Rezension:

Ich weiß bei diesem Buch gar nicht wo ich anfangen soll ... ich habe mich diesem Buch zugewendet, weil ich Harold Fry einfach wundervoll fand und dieses Buch hat mich nicht weniger begeistert! 

Im Jahre 1972 sollen 2 Sekunden der Zeit hinzugefügt werden, um Erdrotation und Zeit wieder in Einklang zu bringen ... Byron und sein bester Freund James stellen gespannt Theorien auf, wann es denn soweit sein könnte...doch dann verändern 2 Sekunden das Leben der Jungen für immer...

Bereits am Anfang der Geschichte war mit der junge Byron sehr sympahtisch, sein Charakter ist sehr fantasievoll, manchmal kindlich und dann wieder unglaublich erwachsen. Er hat mich sofort gepackt und ich bin habe mit ihr erlebt, was in den 2 Sekunden sein Leben und auch das seiner ganzen Familie verändert .... am Anfang, als der Unfall passiert, denkt man es ist alles klar, doch wie im wahren Leben, kommt alles anders als gedacht und das Buch baut bis zum Ende hin Spannung auf und man möchte wissen, wie sich alles im Finale auflöst. Neben Byron ist seine Mutter ein sehr wichtiger Charakter, Diana ist ein Beispiel dafür, wie sehr sich eine Person verändern kann, wenn in ihrem Leben etwas unvorhergesehenes passiert oder eine völlig anderen Person in ihr Leben tritt!

Ein zweiter Handlungsstrang beschäftigt sich mit Jim, Jim arbeitet in einem Café und sein Leben richtet sich neben der Arbeit vor allem nach Ritualen, an die er sich halten muss um sich Sicher zu fühlen... immer mal wieder bezieht Jim sich auf seine Vergangenheit, aber nie deutlich genug um eine direkte Verbindung zu ergründen... im Laufe des Buches lernt Jim dann Eileen kennen und durch das ein oder anderen Ereignis verbinden sich die beiden Handlungsstränge....

Insgesamt hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen, es gibt etwas dramatisches, Spannung, Emotionen und die Geschichte finde ich sehr greifbar und realistisch...auch wenn sie gesamt gesehen eher traurig ist, bereitet einem das Buch viel Lesevergnügen.

Auf Englisch liest sich das Buch sehr flüssig, die Sprache und der Satzbau sind nicht zu schwierig und auch wenn man mal ein paar Wörter nicht kennt mann man sie aus dem Zusammenhang heraus und man muss nicht permanent im Wörterbuch nachschlagen :) 

Freitag, 26. Juli 2013

Freitagsfüller #116

1.  Ich möchte jetzt endlich wissen ob ich Mathe bestanden habe.
2.  Manche Schatten des nachts sind schon sehr unheimlich.
3.  Unterwegs mit Jessi.
4.  Bei so kindlichem Benehmen bei Erwachsenen krieg ich einfach zuviel.
5.  Können wir jetzt bitte einmal ein schönes Gewitter haben und dann gutes Wetter.
6.  Selbst gemachte Sandwiches sind ein schnelles und leckeres Abendessen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf vll IKEA oder Bogenschießen, morgen habe ich mit lernen anfangen und ansonsten mal sehen was sich so ergibt machen geplant und Sonntag möchte ich ausschlafen und einen schönen Tag mit meinem Freund machen!

Mittwoch, 24. Juli 2013

Rezension. Mein Leben, die Liebe und der ganze Rest

Dagmar Hoßfeld - Mein Leben, die Liebe und der ganze Rest



Seiten: 288

Inhalt: 

Conni ist endlich fünfzehn geworden. §Sie fühlt sich wie immer. Kein bisschen anders. Aber das kann nicht sein. Irgendetwas muss anders sein! Immerhin hat sie fünfzehn Jahre ihres Lebens darauf hingearbeitet, fünfzehn zu sein. Besonders das letzte Jahr war echt hart. Mit vierzehn ist man irgendwie noch ein Kind. Zumindest wird man so behandelt. Mit fünfzehn ist man dagegen schon fast erwachsen. Es MUSS also einen Unterschied geben.§Im Kalender steht es schwarz auf weiß: Es ist der 30. April, ihr Geburtstag. Ab heute hat sie genau ein Jahr Zeit, um den Unterschied herauszufinden falls es einen gibt. §Conni freut sich auf grenzenlose Freiheit und wilde Abenteuer. Sie will endlich mal eine ordentliche Party mit der Clique feiern. Und sie will mit Phillip zusammen sein, ganz ohne wachsame Elternaugen ...

Rezension: 

Wer kennt sie nicht, Connie, mit der man spannende Abenteuer und coole Geschichten erlebt?

In diesem Buch wird Connie 15 Jahre alt und ist somit mitten in der Teenie-Zeit, sie hat einen Freund, die Schule ist doof und erste Partys werden geplant und dann kommt natürlich alles immer ganz anders als gedacht! 

Die Geschichte ist herrlich kurzweilig und schön flüssig, Connie ist immer noch niedlich und man kann viel Spaß mit ihr haben. Sie erlebt die üblichen Hin & Hers der Pubertät, wann ist ein Geburtstag schon cool und wann ein Kindergeburtstag? Sie feiert eine Party mit ihrem Freund, als seine Eltern im Urlaub sind und ihrer Mutter erzählt sie, dass sie natürlich früh genug nach Hause geht und dann natürlich doch die ganze Nacht gefeiert wird, wer kennt's nicht? 

Und trotzdem handelt Connie immer überlegt und im Endeffekt natürlich vernünftig, denn ein solches Buch will Lesern in Connies Alter natürlich nicht auf dumme Gedanken bringen :)

Auch wenn ich aus dieser Phase schon herausgewachsen bin (zumindest den Großteil der Zeit ;) ) hat mir dieses Buch von Connie wieder sehr gut gefallen und ich hatte viel Spaß und lustig, leichte Lesestunden!

Mittwoch, 17. Juli 2013

Rezension: Das Meer in dem ich schwimmen lernte

Franziska Fischer - Das Meer in dem ich schwimmen lernte


Seiten:  288

Inhalt: 

Mexico City eine Stadt voller Leben und voller Lärm, voller Menschen und Autos und vor allem eine Stadt weit weg von Ronjas Heimatstadt Berlin. Sechs Wochen in der Fremde liegen vor ihr, ihr Vater hat ihr das Flugticket geschenkt. Ronja lässt sich treiben durch diese volle Stadt, sie sucht keinen Anschluss, bis sie in Oaxaca einer anderen Reisenden, der weltgewandten Julia, begegnet, die sie unter ihre Fittiche nimmt. Julia und Ronja fahren an die Pazifikküste, wo Ronja zum ersten Mal im Meer badet. Dann kehrt Julia nach Deutschland zurück und Ronja ist wieder auf sich allein gestellt. Sie strandet in dem kleinen, touristenfernen Ort Ocelotlán. Dort hilft sie einer US-Amerikanerin bei einem Theaterstück, das diese mit jungen Mädchen aus dem Ort inszenieren will, ein Stück über Emigration, über die Suche nach einem Ziel. Ronja spürt, wie schwierig das Leben in diesem Land sein kann, wenn Hoffnungen und Träume weit entfernt sind, wenn alle glauben, das richtige Leben wäre woanders. Und schließlich ist da noch Ismael. Ismael mit den dunklen Augen. Er hilft Ronja dabei, die Kulisse für das Theaterstück umzusetzen, verhält sich ihr gegenüber distanziert und wortkarg, aber Ronja gibt nicht so leicht auf §Franziska Fischer erzählt in ihrem Debütroman Das Meer, in dem ich schwimmen lernte nicht nur eine wunderschöne Liebesgeschichte, sondern zeichnet mit ihrer bildreichen Sprache auch ein eindrucksvolles Porträt Mexikos.

Rezension: 

Hast du Lust auf einen Roadtrip durch Mexiko? Dann schnapp dir dieses Buch und lass dich entführen! 

Ich habe dieses Buch einfach gelesen, weil ich den Titel so toll fand ... und er hat mir nicht zu viel versprochen ,.. Ronja ist eine 20 jährige Biologiestudentin, ein wenig auf der Suche nach sich selbst und eigentlich keine typische Backpackerin. Trotzdem ist sie 6 Wochen in Mexiko und als sie Julia  kennen lernt beginnt sie ihre Zeit dort zu genießen, lernt das Land kennen und reist schließlich auf eigene Faust weiter ... doch lange bleibt sie dabei nicht allein, den sie lernt den Schmuckkünstler Ismael kennen und sich von ihm sein Land zeigen ...

Mal abgesehen davon, dass ich Roadtrips generell sehr interessant finde und mich dann sofort das Reisefieber packt, war dieses Buch einfach genial! Ich bin ohne besondere Erwartungen an dieses Buch herangegangen, habe mich einfach hineinfallen lassen und es hat mich direkt verschluckt. Ich hatte das Gefühl immer an Ronjas Seite zu sein, zu sehen was sie sieht, zu erleben was sie erlebt. Ihr Reise ist abwechslungsreich und aufregend, aber an keiner Stelle wirklich unrealistisch, was mir besonders gefällt. 

Die Beschreibungen ihrer Wahrnehmungen sind wundervoll und dadurch, dass sie anstatt Fotos zu machen, von besonderen Orten und Momenten Zeichnungen anfertigt, weiß man sehr genau, welche Ereignisse sie besonders wichtig findet und bekommt vll noch einen anderen Blick darauf ...

Zwischendurch werden immer wieder spanische Wörter eingebaut, die im Glossar auch erklärt werden, finde ich sehr passend, vor allem da es am Anfang nur ein ganz paar sind und nachher mehr werden, weil Ronja ja auch ihr Spanisch verbessert und immer mehr dazu lernt. 

Das Ende ist nicht zu kitschig wie ich finde, zum Glück auch nicht völlig geschlossen sondern ein bisschen offen für eigene Ideen ... sehr treffend, denn wer weiß schon, was Ronja in der Zukunft noch vor hat ...?

Dienstag, 16. Juli 2013

Rezension: Symbole des Bösen

J.T. Ellison - Symbole des Bösen 


Dieses Buch ist bei Mira-Taschenbuch erschienen und wurde mir netterweise zum Rezensieren über BloggdeinBuch zur Verfügung gestellt! 
Vielen Dank an dieser Stelle!

Seiten:  366

Inhalt: 

Es ist die Nacht der Bluternte von Nichtgläubigen auch Halloween genannt. Die Nacht, in der acht Jugendliche in Nashville den Tod finden. Allen ist ein Pentagramm in die Haut geritzt worden. Stieg wirklich der Todesengel Azrael auf die Erde herab, um sein grausames Werk zu verrichten? §Lieutenant Taylor Jackson hat gerade erst wieder die Leitung der Mordkommission übernommen und steht schon vor dem größten Rätsel ihrer Karriere. Gemeinsam mit der selbst ernannten Hexe Ariadne taucht sie in die mystische Welt der Menschen ein, die an Todesengel und Hexenzauber glauben. Was sie bei ihren Ermittlungen entdeckt, geht weit über das hinaus, was mit normalem Menschenverstand zu begreifen ist.

Rezension: 

Das Buch beginnt nicht direkt mit dem ersten Fall, aber nach einer Art kleinen Einleitung wird man zusammen mit Taylor Jackson zum Fundort einer Teenagerleiche gerufen … doch bei der einen Leiche soll es nicht bleiben … 7 weitere Jugendliche werden tot aufgefunden und damit befinden wir uns mitten im Geschehen …
Die Situation wird so spannend geschildert, dass man beinahe das Gefühl hat wirklich mit Lieutnant Jackson von Tatort zu Tatort hetzt, immer mehr Fragen auftauchen und das Grauen sich immer mehr vergrößert … doch bereits im zweiten Kapitel bekommt man es mit einer weiteren wichtigen Gestalt, neben dem Ermittlerteam zu tun … Raven und sein Coven … man lernt sie auf einem Friedhof kennen und erfährt ein wenig aus der Vergangenheit. Die Szene ist schummrig, dunkel und doch von Magie und Energie durchzogen. Mich hat diese Atmosphäre sofort gepackt, ich bin insgesamt von den Szenen aus Ravens Sicht mehr angetan als von den Ermittlungen selbst, einfach weil sie fremd und ein wenig unheimlich sind.
Ein dritter Handlungsstrang kommt auch noch dazu, denn Taylors Freund Baldwin wird vom Tatort fortgerufen, um einige Fragen aus seiner Vergangenheit zu klären, wobei immer wieder Abschnitte in der Vergangenheit auftauchen, die mit dem aktuellen Fall nichts zu tun haben und somit wirklich spannend sind, da man gar nicht weiß, was es damit auf sich hat!

Insgesamt finde ich die Verteilung der Szenen sehr ansprechend, die Ermittlungsschritte sind sinnvoll aneinandergereiht, die Schritte sind nicht zu groß, und obwohl man den Täter ja auf dem Silbertablett serviert bekommt gibt es noch neue Details die man nicht kannte und überraschende Verläufe … Die Charaktere sind alle sehr interessant, haben Ecken und Kanten und funktionieren genial zusammen. Man kann sich in alle gut hereinversetzen und mit ihnen fühlen.

Generell hat mir der Thriller sehr gut gefallen, trotz bekannten Täter gibt es Überraschungen und Spannung, man hat nie das Gefühl, dass die Ermittler „zu dämlich“ sind um etwas  zu sehen sondern es gibt durchweg eine tolle Ermittlungsführung und der dritte Handlungsstrang gibt dem Thriller noch einen weiteren Kick.
Was ich jedoch am Besten daran finde, ist die Behandlung des Mystischen. Wicca und Vampirismus, dass das alles sehr gut recherchiert ist, kann man an dem durchaus interessanten Literaturverzeichnis am Ende erkennen. Es werden sowohl die „gute“ als auch die „schlechte“ Seite dargestellt, was ich sehr wichtig finde, denn sonst könnte jemand, der sich auf diesem Gebiet gar nicht auskennt, einen sehr falschen Eindruck bekommen, aber so hält es sich wunderbar die Waage. Ich würde mich selbst als jemanden bezeichnen der sich in der Gothic-Szene (Kleidungsstil & Musik) heimisch fühlt und somit konnte ich aus diesem Buch noch ein wenig  Neues sammeln und auch einige Anregungen zur vertiefenden Literatur erhalten!

Für jemanden der bereit ist, sich darauf einzulassen und vielleicht mal über den Tellerrand zu sehen ist dieser Thriller definitiv eine absolute Empfehlung. Wer Magie und Zaubersprüche sowieso noch für HokusPokus hält, sollte von diesem Buch vielleicht besser die Finger lassen! 

Na, neugierig geworden? Dann schaut doch mal, hier könnt ihr euch das Buch bestellen! :)

Montag, 15. Juli 2013

Bunte Bücher-Schnippsel...

Guten Morgen meine Lieben :)

Da die Prüfungen jetzt endlich wieder vorbei sind, habe ich jetzt (hoffentlich) wieder mehr Zeit zum lesen ... da der SUB wächst, und wächst und wächst und ich irgendwie manche Bücher ewig stehen hab und andere einfach sofort nach dem kaufen verschlinge hab ich mir da was neues entdeckt ...

Die Idee habe ich bei einigen Buch-Youtubern gesehen und finde sie super ... alle Bücher auf dem SUB auf kleine Schnippsel schreiben, in eine Box packen und wenn man ein neues Buch anfangen möchte einen Schnippsel ziehen und somit die neue Lektüre herausfinden ;) 


Weil ich einfach weißes Papier zu langweilig fand, hab ich bunte Schnippsel gemacht, beim Aufschreiben bin ich aber nicht einfach an meinem Bücherregal lang gegangen, sonder immer mit den Farben gesprungen, damit ich nicht anhand der Farben das Buch so halb aussuchen kann ;) 


Den ersten Schnippsel hab ich auch gleich schonmal gezogen, allerdings ist es fraglich ob ich im Juli noch dazu kommen werde, da ich noch ein paar Bücher hab die Vorrang haben, z.B. ein Rezi-Exemplar von BloggdeinBuch, von Lovelybooks & ein Wanderbuch XD Ich freu mich :P 


Jedenfalls war das der Inhalt des Schnippsel, "Die Glasbücher der Traumfresser" von Gordon Dahlquist :) Finde ich sehr gut, denn das Buch ist wirklich schon ne ganze Weile auf meinem SUB, also spätestens im August wird es dann gelesen ;) 



Sonntag, 14. Juli 2013

Rezension: Unter dem Vampirmond - Versuchung

Amanda  Hocking  - Unter dem Vampirmond


Seiten: 317

Inhalt:

Als die 17-jährige Alice Bonham den faszinierenden Jack trifft, steht ihre Welt Kopf. Jack ist aufregend anders: Er liebt rosa Chuck Taylors, fährt ein schnelles Auto und ist nicht vor Sonnenuntergang ansprechbar. Bald verbringt Alice jeden Abend mit Jack. Dann lernt sie seinen umwerfenden Bruder Peter kennen: Ein Blick genügt und Alices Knie werden weich. Doch Peter sprüht vor Hass. Alice verliebt sich rettungslos in beide Brüder, die so unterschiedlich wie Tag und Nacht sind. Doch das ist nicht ihr größtes Problem – denn Jack und Peter sind Vampire …

Rezension: 

Ich habe das Buch beim Lovelybooks Lesewahnsinn als Hörbuch bekommen und es mir seit dem immer mal wieder angehört ... am Anfang fand ich die Geschichte wirklich noch recht gut, auch wenn sie mich von Anfang an schon sehr an Twilight und ähnliche erinnert hat ... das Mädchen in Not, der sexy Typ der plötzlich auftaucht und nicht auf ihre Fragen antwortet und eine Familie hat, die irgendwie nicht ganz normal zu sein scheint und in der alle überdurchschnittlich gut aussehen ... 

Die Idee finde ich zwar generell immer noch toll, denn ich bin bekennender Vampir-Fan, und Alice und Jack finde ich als Charaktere auch sehr sehr nett, aber einiges ist mir wirklich leider schon vorhersehbar und zu bekannt ... vielleicht habe ich auch schon zu viele Bücher in dieser Richtung gelesen, denn es ist ja für den Autor/in wirklich nicht einfach, das Rad neu zu erfinden ...

Was ich ganz gut fand, war, dass die romantischen oder auch etwas sexuell angehauchten Szenen nicht zu kitschig waren wie es in einigen anderen Büchern der Fall war, sondern sehr passend beschrieben, nicht zu viel oder zu wenig ... 

Also kein totaler Flop, aber eben auch nicht wirklich was neues, wenn man schon diverse Vampirromane dieser Form hinter sich gebracht hat, ich denke hätte ich das Buch nicht gehört sondern selbst gelesen hätte ich leider früher oder später abgebrochen ...

Montag, 8. Juli 2013

Rezension: Der Nachtwandler

Sebastian Fitzek - Der Nachtwandler 



Seiten:  352

Inhalt: 

In seiner Jugend litt Leon Nader an Schlafstörungen. Als Schlafwandler wurde er während seiner nächtlichen Ausflüge sogar gewalttätig und deswegen psychiatrisch behandelt. Eigentlich glaubte er geheilt zu sein - doch eines Tages, Jahre später, verschwindet Leons Frau unter unerklärlichen Umständen aus der gemeinsamen Wohnung. Ist seine Krankheit etwa wieder ausgebrochen? Um zu erfahren, wie er sich im Schlaf verhält, befestigt Leon eine bewegungsaktive Kamera an seiner Stirn – und als er am nächsten Morgen das Video ansieht, macht er eine Entdeckung, die die Grenzen seiner Vorstellungskraft sprengt: Sein nächtliches Ich steigt durch eine ihm völlig unbekannte Tür hinab in die Dunkelheit …

Rezension: 

 Vor allem, wenn wir nachts umherlaufen und uns am nächsten morgen nicht mehr erinnern können was wir getan haben ... 

Leon ist in seiner Kindheit schon schlafgewandelt und als seine Freundin plötzlich, früh am morgen weinend und verletzt die Wohnung verlässt glaubt er wieder im Schlaf gewalttätig geworden zu sein und beginnt seine nächtlichen Aktivitäten mit einer Kopfkamera aufzuzeichnen ... doch was er dabei entdeckt wäre ihm selbst in seinen schlimmsten Träumen nicht eingefallen ...

Ich finde die Thematik an sich schon gruselig genug, denn wie schlimm muss es sein, zu wissen, dass man Nachts wach wird und etwas tut an das man sich nicht mehr erinnern kann ... aber damit nicht genug, man wird direkt in die Geschichte hineingeworfen, und wacht mit Leon auf...ich war erst einfach ein wenig verwirrt und dann neugierig, wann er entdecken würde, was auf dem Klappentext beschrieben ist..ab dem Moment in dem die Tür entdeckt ist, hört die Spannung, das Gruseln und das Rätseln gar nicht mehr auf ... die Geschichte verstrickt sich immer mehr, mal passen Puzzleteile zusammen, mal nicht, wann ist Leon wach, wann schläft er? 

Irgendwann kam ich gar nicht mehr nach und zum Schluss kam die Wende, die mir so geschockt hat, dass ich es fast nicht glauben konnte ... ich hab ja mittlerweile öfters mal den Dreh raus und errate das Ende eines Thriller vorab, aber hier hat mich Herr Fitzek mal wieder ganz wundervoll an der Nase herumgeführt und mich mit Leon im dunkeln tappen lassen! 

Mir ging die Story definitiv unter die Haut und ist bis jetzt neben der Therapie mein Liebling von Sebastian Fitzek!

Rezension: Wie ich Brad Pitt entführte

Michaela Grünig - Wie ich Brad Pitt entführte 


Seiten:  372

Inhalt: 
Wie ich Brad Pitt entführte...

Natürlich nicht den echten, sondern Tom Schneider, seine deutsche Ausgabe (wie ich finde), den Star der TV-Soap Opera "Südstadt". Und den finde ich, Vicky Leenders, Tochter eines reichen und einflussreichen Kölner Geschäftsmannes, und ansonsten hauptsächlich mit der Führung meines Ein-Personen-Haushaltes beschäftigt, noch deutlich toller! Und einer muss sich ja um den armen Mann kümmern, der laut Regenbogenpresse ein massives Alkoholproblem hat. Darum habe ich Tom in meine private Entzugsklinik eingeladen. Und Tom ist dieser Einladung – zugegebenermaßen nicht ganz freiwillig – gefolgt. 

Rezension: 
Bei diesem lockeren Frauenroman, kann man wirklich die Seele baumeln lassen und sich einfach ein wenig berieseln lassen ... nicht weil das Buch so simpel geschrieben ist, sonder weil die Hauptperson Vicki einfach Urkomisch ist und dem Leser den ein oder anderen herzhaften Lacher entlocken kann!

Vicki hatte doch so schön geplant, wie sie ihren Star, Tom aus ihrer Lieblingsserie, zu sich nach Hause holt und von seiner Alkoholsucht befreit, Plan geglückt, doch leider kommt dann natürlich immer alles anders als man denkt, die Ereignisse überschlagen sich und plötzlich will Vicki Tom einfach nur noch loswerden ... wenn der doch nur nicht so wiederspänstig wäre?

Ziemlich lange hat man es beim Lesen mit 3 verschiedenen Handlungssträngen zu tun, bei denen man sich erstmal eine Weile fragen kann, wie die Autorin wohl da den Zusammenhang herstellen will ... gerade das gibt dem Buch neben der ganzen Komik und den wundervoll herzlichen und sehr unterschiedlichen Charakteren den richtigen Pfiff, ein bisschen Spannung, Action und Rätseln für den Leser... ich war am Ende über die Entwicklung dann durchaus ein wenig überrascht und hätte mich am Liebsten in eins durch das Buch gelesen! 
Man fliegt nur so durch den Text und kann dabei herrlich entspannen!

Insgesamt eine super Geschichte, die definitv kurzweilig & bestens zum Seele baumeln lassen geeignet ist! 

Freitag, 5. Juli 2013

Freitagsfüller #115

1. Im Finale von Wimbleton ???.
2. Wenn nächste Woche die Prüfungen rum sind wird alles besser.
3. Manche Beziehungen sind zu kompliziert.
4.   könnte der Titel meiner Memoiren sein.
5.  Ich freue mich auf den Mittelaltermarkt in Bückeburg in 2 Wochen.
6.  Immer nur haben wollen, und nichts abgeben ist nicht fair.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Freund knuddel, morgen habe ich lernen & Abends Geburtstag feiern geplant und Sonntag möchte ich zum Sport und definitiv lernen!