Samstag, 29. Juni 2013

Hurricane Festival 2013

Halli Hallo, 

ich bin zurück vom Festival und gleich am Montag wieder voll im Lernstress angekommen ... deswegen auch jetzt erst ein paar Schnappschüsse, die ich am Wochenende mit Handy und Kamera machen konnte ... insgesamt sei gesagt, das Wetter war zwar nicht das Beste, aber die Konzerte waren mega gut, keins von denen die ich sehen wollte, hat mich enttäuscht und ansonsten hatten wir auch sehr viel Spaß, also, was will man mehr von einem grandiosen Festivalwochenende?!


Jaaa, so sehen Docs aus wenn man mit ihnen durch Matsch geht ... und das war noch harmlos, aber jetzt sind sie wenigstens gut eingelaufen ^^


Aliens?!


Matsche Matsche ...


aaaber auf Regen folgt Sonnenschein & ein Regenbogen :))


Billy Talent! (besser als ichs erwartet hatte)


Rammstein!! :P


Ich, als Chefköchin für Ravioli-Angelegenheiten ;) 



Riiiesenrad :)


Ohh ja, Materia, und er hatte für "Alles verboten" sogar Casper am Start, gehörte damit dann definitiv zu den Highlights :)


Prinz Pi <3



Ein paar Blicke aus dem Riesenrad! :) 
Dabei hab ich leider meinen Hut verloren, aber zum Glück wurde er aufgesammelt und an einer Stange aufgehängt und ich konnte ihn mir wiederholen, somit keine Verlustmeldung! 




lecker frozen Joghurt ... auch wenns danach schon etwas sehr kalt im Bauch war, aber ich wollte das unbedingt probieren :P


Und noch ein Foto von der Blue Stage bei Two door cinema club :) 

Rezension: Mina

David Almond - Mina


Seiten:  254

Inhalt: 

Mina ist anders als die anderen Kinder in ihrer Klasse. Nachdenklich, fantasievoll und rebellisch eckt sie immer wieder an. Mina stellt alles infrage: Glaube, Liebe, Freundschaft, Trauer, Vorschriften, das Leben an sich. Das ist Minas Blick auf die Welt. Das ist Minas Tagebuch. Das ist Mina.

Rezension:

Mina ist definitiv kein gewöhnliches kleines Mädchen, Mina ist besonders, sehr besonders und nimmt den Leser mit, um die Welt für eine Weile durch ihre Augen zu sehen.

Mina liebt Nonesense, sie sitzt gerne auf ihrem Baum und schreibt in ihr Notizbuch, sie beobachtet die Welt und erfindet Geschichten, sie lernt neues und stellt eigene Theorien auf... 

Mich hat das gesamte Buch unglaublich fasziniert, denn Mina hat eine Sicht auf die Dinge um sie herum, die sich manch einer von uns nur wünschen könnte ... das Buch bringt einen dazu vielleicht auch endlich mal wieder ein wenig genauer hinzusehen, die Minas Freude, über ein Amselnest in ihrem Baum ist so ansteckend und lebendig ... man möchte gleich am liebsten auch sofort in die Natur gehen und etwas so wundervolles entdecken. 
Mina führt immer wieder "besondere Aktivitäten" durch, manche davon sollte man beim Lesen vielleicht wirklich mal mitgemacht haben ... wann nimmt man sich schon einmal die Zeit, einfach nur spazieren zugehen, dahin wo einen die Füße tragen? Genau, viel zu selten ... 

Dieses Buch ist nicht nur für Kinder wunderschön, sonder auch oder vielleicht auch gerade für "Erwachsene" die den Stress des Alltags bewältigen müssen und einfach mal für ein paar Stunden, wieder durch Kinderaugen auf die Welt sehen möchten ....


Freitag, 28. Juni 2013

Freitagsfüller #114

1.  Bei Milka fällt mir, dass sie lecker aber nicht zu teuer ist.
2.  Das Rammstein-Konzert am Wochenende war spektakulär.
3.  Ich verstehe nicht, dass manche solche Kameradenschweine sind.
4.  Schwarz ist zeitlos.
5.  Das Gefühl von Zeitdruck ist mies.. .
6.  Mein Lieblingskleid aus der Underground Factory ist, wie für mich gemacht.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ehh lernen?! , morgen habe ich was schönes für meinen Freund kochen geplant und Sonntag möchte ich zum Sport und noch etwas schaffen zu lernen!

Montag, 24. Juni 2013

Rezension: Zwischen dir und mir

Lino Munaretto - Zwischen dir und mir


Seiten:  300

Inhalt: 

Die 15-jährige Lisa und der 17-jährige Alex haben auf den ersten Blick nichts gemeinsam. Während das hübscheste Mädchen der Schule aus gutbürgerlichem Haus sich vor allem mit der Frage beschäftigt, ob ihr Freund Dennis der Richtige fürs erste Mal ist, hat sich Underdog Alex mit seinem verkorksten Leben abgefunden. Nie würde er auf die Idee kommen, dass sich ein Mädchen wie Lisa für ihn interessieren könnte. Als Lisa sich plötzlich von Dennis trennt und Alex daraufhin Partei für Lisa ergreift und dafür vom Ex zusammengeschlagen wird, lernen sich die beiden erst kennen – und verlieben sich ineinander. Doch damit fangen die Schwierigkeiten erst richtig an ..

Rezension: 

Eine sehr schöne Jugend-Liebesgeschichte, die nicht zu kitschig ist, das wichtige Problem anspricht, dass viele Menschen sich zu viele Gedanken machen, was andere Denken und nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen darstellt ... 

Die beiden Hauptpersonen Alex und Lisa haben auf wirklich kaum Gemeinsamkeiten, doch eine "schicksalhafte" Begegnung führt die beiden zusammen und so entwickelt sich auf kleinen Umwegen eine wundervolle Freundschaft, aus der auch ein wenig mehr wird ... 

Die beiden Charactere haben eigentlich jeweils genug mit sich selbst zu tun, Lösungen für Probleme finden, die Schule schaffen, und nebenbei auch noch mit zickigen Freundinnen und überheblichen Jungs klar kommen ... die Idee ist toll umgesetzt, sehr sehr realitätsnah. Es geht um Probleme die jeder von uns schon irgendwie mal hatte, schön beschrieben und unglaublich greifbar ... und trotzdem locker und leicht, obwohl es auch um ernste Themen geht! 

Definitive Leseempfehlung, auch sehr gut geeignet für zwischendurch oder die Sonnenliege im Garten oder Urlaub :

Dienstag, 18. Juni 2013

Lost in a valley without my horses ...

Neulich, irgendwo unterwegs ... ich musste einfach anhalten und Fotos machen ... <3












Rezension: Ich.darf.nicht.schlafen

S.J. Watson - Ich darf nicht schlafen


Seiten:  464

Inhalt: 

Ohne Erinnerung sind wir nichts. Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Dein Name, deine Identität, die Menschen, die du liebst – alles über Nacht ausradiert. Es gibt nur eine Person, der du vertraust. Aber erzählt sie dir die ganze Wahrheit? Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt – sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben – und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?

Rezension: 

Die Grundidee des Buches, von einer jungen Frau ohne Gedächtnis, und das jeden Morgen aufs Neue hat mich unglaublich fasziniert ... es muss schrecklich sein immer wieder diesen Schock zu erleben ... 

Am Anfang wird man mitten in den Morgen der Protagonistin geworfen und erlebt ihre Verwirrungen mit, da man selbst noch nichts vom Buch weiß, fühlt man sich genau wie sie, einfach nur verwirrt, verlassen und unwohl in der eigenen Haut ... die dadurch erzeugte Spannung bleibt im Buch vorhanden, denn zu Beginn bleiben viele Lücken ... nur ein mysteriöser Arzt der sie mit ein paar Informationen versorgt die ihr Mann ihr verschweigt streut erste Hinweise ... man beginnt sich langsam zu erinnern, deckt erste Unstimmigkeiten auf ... 

Der Schreibstil ist sehr passend für dieses Buch, bzw. die Situation der Protagonistin, vieles ist angehackt, manche Sätze sind wirr und wenn sie sich erinnert überschlagen sich die Wörter beim Lesen so sehr, wie sich ihre Gedanken überschlagen müssen .. das Buch ist sehr leicht zu lesen und macht Spaß! 

Im Verlauf ergeben sich immer mehr Ungereimtheiten, und plötzlich erinnert sich die Protagonistin an die Schlüsselszene ... ab diesem Moment hat das Buch für mich leider etwas nachgelassen, denn auch wenn noch nicht alles klar ist, wird das Ende doch recht vorhersehbar und nur teilweise überraschend, bei einer solchen Vorlage durch die Szene  fand ich das letzte Drittel des Buches ein wenig langatmig, jedoch trotzdem spannend und definitiv lesenswert! 

Freitag, 14. Juni 2013

Freitagsfüller #113

1.  In genau 5 Tagen und 2 Stunden, werde ich auf dem Hurricane sein *gggg*.
2.  Für Mathe-lernen am späten Abend, bin ich einfach nicht zu gebrauchen.
3.  Es gibt keine dummen Fragen?! Ohhh doch.
4.  Optimistische Menschen leben länger.
5.  Wenn es heiß ist trinke ich am liebsten stilles Wasser und Abends mal nen Bier ^^ .
6.  Ich bin definitiv schlecht informiert, soviel zum Thema Politik.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Freund, morgen habe ich helfen & lernen & einen schönen Abend haben geplant und Sonntag möchte ich mich auf die Prüfungen vorbereiten!

Mittwoch, 12. Juni 2013

Rezension: Singleton Soul

Mara Laue - Singleton Soul


Zu diesem Buch möchte ich vor der Rezension gerne noch ein paar Worte sagen. 

Ich bin jetzt seit knapp 6 Wochen bei "Blogg dein Buch" angemeldet und hatte das Glück dieses Buch vom Goldfinch Verlag zum rezensieren zur Verfügung gestellt zu bekommen.

Vielen Dank dafür!!

Jetzt aber zum Buch :) : 

Seiten:  300

Inhalt:
Die privatermittlerin Rowan Lockhart beginnt sich ein neues Leben in Edinburgh aufzubauen, eine eigene Detektei, eine vermietete Wohnung, doch noch läuft alles nicht so richtig gut. Bis Rowan ein Auftrag in den Briefkasten flattert, im Voraus bezahlt, die Observation einer Frau…doch als Rowan das Haus das erste Mal begutachten möchte, muss sie feststellen das ihr Auftraggeber verstorben ist.
Augenscheinlich Selbstmord … doch als Rowan von ihrem früheren Freund und Polizisten Bill einige Details über den Fall erfährt, ergeben sich einige Ungereimtheiten, denen die Privatermittlerin auf die Spur zu gehen versucht und dabei einige interessante Entdeckungen macht …

Rezension:

Bei „Singleton Soul“ handelt es sich wirklich um eine sehr klassische Detektivgeschichte, es gibt kein langes Vorgeplänkel, denn die erste Szene im Buch beschreibt gleich den Fund der Leiche am Tatort, somit lernt man erst einmal die männliche Hauptperson, den Polizisten Bill kennen.
Rowan wird dem Leser nicht, wie Bill, bei ihrer Arbeit vorgestellt, sondern auf der Suche nach einem Mieter für ihre Wohnung, hier gibt es auch direkt ein paar Andeutungen über ihre Vergangenheit, was den Leser durchaus ein wenig neugierig stimmt, mehr über die Privatermittlerin zu erfahren.
Die Verbindung zwischen den beiden wird hergestellt, indem sie sich am Schauplatz des Verbrechens treffen, rein zufällig, ich finde diese Zusammenführung sehr gelungen, denn auch in früheren Zeiten scheinen die beiden bereits zusammen gearbeitet habe und für Bill hat Rowens wieder erscheinen in Edinburgh auch noch eine ganz andere Bedeutung…

Auf diesem Wege beginnen die beiden also, den Selbstmord von Macrae zu untersuchen, denn nicht nur die Polizei hat Interesse an diesem Fall, sondern auch die Military Police, da Macrae des Verrats beschuldigt wird … doch was steckt wirklich hinter diesen Anschuldigungen?

Rowan und Bill ermitteln in die verschiedensten Richtungen, befragen, beobachten und kombinieren. Was mir sehr gut gefallen hat ist, dass Rowan wirklich noch auf die klassiche Art ermittelt, die hat keine Hightech Instrumente oder besonderen Verbindungen, sie weiß aber wie man Menschen dazu bringt die richtigen Antworten zu geben. Das ist für den Leser sehr spannend und macht auch ein wenig nachdenklich darüber, wie sehr das Auftreten von Menschen in unserer Umgebung vielleicht ihr Gegenüber beeinflusst. Vielleicht wird man ja selbst ab und zu „manipuliert“ ohne etwas davon mitzubekommen?

Mit der Zeit werden die Verstrickungen immer enger und die Ungereimtheiten größer, allerdings bleibt konsequent genug Spielraum zum mitdenken und rätseln.

Die zweite Interessante Seite neben dem Krimi an sich, ist Rowans und Bills Vergangenheit, Rowan erzählt im Verlaufe des Buches häppchenweise davon und so erhält man hier neben einem wunderbaren Edinburgh-Krimi auch noch einen kleinen Ausflug in die Kampfkunst „Togakure“ Japans. Meiner Meinung nach eine sehr interessante Kombination.

In einer Szene kommt es zu einem Trainingskampf zwischen Rowan und ihrem Mieter, diese Szene hat mir besonders gut gefallen, da sie unglaublich spannend war und für mich etwas beschrieben hat, dass ich selbst so noch nie gesehen habe, aber sehr spannend finde.

Insgesamt hat die Geschichte viele gute Aspekte, die sich zu einem wundervollen Gesamtbild zusammenfügen, Spannung, Intriegen, Gefühle, Action und ein wenig kulturelles Wissen, eine gute Mischung für einen durchaus spannenden Krimi!

Sprachlich fand ich das Buch ebenfalls sehr ansprechend, ich hatte keine großen Schwierigkeiten beim Lesen des Textes. Die Sätze sind nicht ewig lang und gut zu verstehen. Man kann den Gedanken der Ermittler sehr gut folgen, auch wenn es mal Schlag auf Schlag geht.
Ab und an springt die Perspektive zwischen Bill & Rowan hin und her, doch auch hier sind die Szenenwechsel geschickt gemacht und nicht verwirrend für den Leser.
Das Ende stellt noch einmal eine Art Höhepunkt und auch ein wirklich gutes Finale dar, doch auch wenn der Fall gelöst wird, bleibt im zwischenmenschlichen Bereich noch ein wenig offen, sodass ich sehr gespannt bin wie es mit Rowan Lockharts Detektei weiter geht!

Ich würde das Buch definitiv jedem Empfehlen, dem der Sinn nach einem guten Krimi steht, der ein wenig multikulturell angehaucht ist, eine kleine verkappte Liebesgeschichte enthält und durchaus spannend, aber nicht Nerven zerreißend ist! 

Ich hoffe ich konnte euch neugierig machen, das Buch ist definitiv einen Blick wert und beschert euch garantiert einige schöne Lesestunden!

Hier könnt ihr es auch direkt bestellen, wenn ihr mögt! :) 



Dienstag, 11. Juni 2013

Ein Wochenende im Harz Teil 2...

Halli Hallo, 

hier dann auch endlich mal der zweite Teil von unserem spontan Urlaub im Harz ... am Freitag haben wir dann nach unserem Streifzug durch Quedlinburg noch einen Ausflug zum Brocken gemacht...denn wenn wir schon im Harz sind und so .... 

Leider war das Wetter nicht wirklich toll, was uns natürlich nicht abgeschreckt hat, aber wir hätten schlauer sein können ... denn wenn unten am Berg das Wetter schon nicht gut ist .... ist es oben leider seeeeehr weit von akzeptabel entfernt wie wir feststellen mussten .... 
Die sau teuer Fahrt mit der Brockenbahn war schon sehr nett und irgendwie auch ganz lustig, aber schon etwas übertrieben teuer ... oben angekommen hatten wir dann eine Sicht vooonnn .... nicht mal 5 Meter ... jawohl!

So haben wir dann also nur einen Kaffee im Nebel getrunken, einen sehr sehr zutraulichen Fuchs bestaunt und sind dann wieder runter gefahren ... nächstes mal bei gutem Wetter und zu Fuß bitte schön ^^ 









Freitag, 7. Juni 2013

Freitagsfüller #112

1.  Ich hab getan, wozu ich Lust hatte, weil das auch mal sein muss.
2.  Meine allerliebsten Freunde sind immer, die Nummer 1.
3.  Jetzt kommt der Sommer ja doch endlich, Yeah!.
4.  Das "Smurfvillage" Spiel ist meine Lieblings-App.
5.   Die Freiheit öfter mal das zu tun, was man nicht tun sollte und zu sein wie man ist, ist das wundervollste.
6.  Ich denke eigentlich bin ich kein Warmduscher.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Bogenschießen und im Garten sitzen & chilln, morgen habe ich lernen und Abends grillen geplant und Sonntag möchte ich zum Brunch & danach zu einer Freilichtbühne :) !

Donnerstag, 6. Juni 2013

Ein Wochenende im Harz...

Halli Hallo, 

letztes Wochenende kam mal wieder alles anders als gedacht und somit haben wir einfach unsere Sachen in den Bulli geschmissen und sind mit einem groben Plan losgefahren ... gelandet sind wir dann im Harz, in Quedlinburg um genau zu sein :)

Dort angekommen haben wir dann ein Hotel gesucht, gefunden und unser Zimmerchen bezogen und sind dann noch ein wenig in die Stadt getiegert um ein bisschen auf Erkundungstour gegangen ... ein paar Fotos von diesem ersten Tag und dem Vormittag vom zweiten seht ihr unten :) 





Ich find diese Schilder so knuffig irgendwie ^^ 
Gibt's auch noch mit nem Fuchs & nem klenen Rehkitz :P








Rezension: Alles muss versteckt sein

Wiebke Lorenz - Alles muss versteckt sein


Seiten: 350 

Inhalt: 

Was tust du, wenn deine Mordfantasien Wirklichkeit werden? Ihre Gedanken sind mörderisch, ihre eigene Angst davor unaussprechlich: Nach einem Schicksalsschlag erkrankt Marie an aggressiven Zwangsgedanken, betrachtet sich als Gefahr für sich selbst und andere. Monatelang kämpft sie gegen die grausamen Mordfantasien an, die wie Kobolde durch ihren Kopf spuken, ständig verbunden mit der Panik, sie könne diese furchtbar realen Fantasien eines Tages nicht mehr kontrollieren und in die Tat umsetzen. Und dieser Tag kommt, als Marie neben ihrem toten Freund erwacht, der mit einem Messer auf grausamste Weise niedergemetzelt wurde. Am Ende eines Gerichtsprozesses wird sie aufgrund ihrer Schuldunfähigkeit zum Maßregelvollzug in der forensischen Psychiatrie verurteilt. Dort sucht Marie verzweifelt nach Erinnerungen an die Mordnacht, denn für Marie selbst sind die Geschehnisse wie ausgelöscht. Nur ihr Arzt Jan scheint sie zu verstehen und ihr helfen zu wollen. Aber schon bald wächst in Marie der Verdacht, dass in Wahrheit vielleicht nichts so gewesen ist, wie es scheint …


Rezension:

Ein Buch das definitiv an die Nerven geht...es geht vor allem auf die Psyche, denn die Hauptperson ist an Zwangsgedanken "erkrankt" ... wenn man  liest, was in ihrem Kopf vorgeht, läuft es einem einfach nur eiskalt den Rücken herunter... in gewissen Maß denkt man auch mal darüber nach was einem selbst schon irgendwann mal alles so durch den Kopf gegangen ist ... 

Was die Spannung angeht, ist das Buch schon recht gut, aber ich muss sagen im Nachhinein fand ich alles nicht so wahnsinnig überraschend, denn dem Klappentext folgend, kann man schon vermuten, dass da irgendetwas nicht ganz mit Rechten Dingen zugegangen ist ... ich hatte zwar nicht die ganz genaue Idee, vom Ende aber so arg überrascht hat es mich dann auch nicht ... 

Die Geschichte wird wirklich definitiv von dem Psychologischen Aspekt beherrscht und stellt unglaublich spannend, interessant und auch grausam dar, welche bösen Streiche uns unser Geist spielen kann und was mit "solchen Menschen" sonst so passieren kann .... 

Definitiv zu Empfehlen, aber vielleicht für manche Menschen mit Vorsicht zu genießen, denn ich finde es auch als Leser psychisch schon ein wenig anstrengend!