Sonntag, 5. Mai 2013

Rezension: DIe fernen Stunden

Kate Morten - Die fernen Stunden 


Seiten:  736

Inhalt: 

Fallen Sie für eine Nacht ins Schloß. Und öffnen Sie die Tür zu dunklen Geheimnissen Es beginnt mit einem verloren geglaubten Brief. Ein halbes Jahrhundert hat er darauf gewartet, von Meredith Burchill gelesen zu werden. Als die sonst so beherrschte Frau über den Zeilen in Tränen ausbricht, macht sich ihre Tochter Edie auf die Suche nach dem Absender. Die Spur führt nach Milderhurst Castle, wo seit Jahrzehnten die exzentrischen Blythe-Schwestern leben. Als Edie das verfallene Schloss betritt, beginnt sie zu ahnen, dass hinter den alten Mauern der Schlüssel zur rätselhaften Vergangenheit ihrer Mutter liegt.

Rezension: 

Mal abgesehen davon, dass mich das Buch total angesprochen hat, weil ich Bücher die das Ziel haben eine Art "Geheimnis der Vergangenheit" aufzudecken generell sehr spannend finde, war dieses Buch wirklich absolut gelungen und hat mich total gepackt!

Der Prolog jagt einem schon die ersten Schauer über den Rücken, da man kurz in die Geschichte "der Modermann" eintauchen darf, um die es dann im weiteren Verlauf des Buches immer wieder geht.

Die junge Frau, die die Hauptperson darstellt war mir von Anfang an sehr sympatisch und während ihrer Entdeckungsreise in die Vergangenheit ihrer Mutter und der drei Schwestern spitzen sich die Geheimnisse um die Entstehung des Buches immer mehr zu, dunkle Vergangenheit wird beleuchtet und die Spannung reißt bis zum Schluss nicht ab ... denn als die Geschichte in der aktuellen Zeit eigentlich schon zuende ist, springt man in die Vergangenheit und schließt alle Lücken, bis zum aktuellen Moment ... 

Insgesamt eine definitive Leseempfehlung :) 

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