Freitag, 15. März 2013

Rezension: Zurück nach Hollyhill

Alexandra Pilz - Zurück nach Hollyhill 


Seiten: 352

Inhalt: 
Ein Dorf in England, das sich auf keiner Karte finden lässt. Dazu geheimnisvolle Anspielungen im Brief ihrer verstorbenen Mutter: Als die 17-jährige Emily von München ins Dartmoor aufbricht, um die Rätsel ihrer Familie zu lösen, ahnt sie nicht, in welches Abenteuer sie da hineinschlittern wird.
Der Ort heißt Hollyhill und er wirkt wie aus der Zeit gefallen mit seinen bunten, steinalten Cottages und seiner verwunschenen Atmosphäre. Seine Bewohner sind freundlich, aber auch exzentrisch und sie geben sich höchst mysteriös. Und dann ist da noch Matt, ein Junge in Emilys Alter, abweisend und anziehend zugleich. Er ist es, der Emily am wenigsten im Dorf haben möchte. Und er ist auch, der ihr als Einziger zur Seite steht, als für sie eine unfassbare Reise beginnt. 
Es gilt, einen Mörder zu jagen. Familiengeheimnisse zu lüften. Sich zu verlieben, das allererste Mal. Denn Hollyhill ist nicht einfach nur ein Dorf. Und Emily kein gewöhnliches Mädchen




Rezension: 

Ich muss gestehen am Anfang war ich etwas skeptisch weil ich beim Klappentext wegen der Zeitspringerei irgendwie erst an die Edelsteintrilogie denken musste ... aaaber das Buch hat mich doch überzeugt! :)
Es liest sich wirklich unglaublich toll, flüssig und irgendwie leicht. Es macht viel Spaß sich in die Welt vorzutasten alles kennen zu lernen, auch wenn es etwas dauert bis es wirklich mal zu einem Zeitsprung kommt. Ich finde die beiden Hauptpersonen total knuffig und liebenswert!
Ich hatte erst so meine Schwierigkeiten mit dem Prinzip hinter dem Zeitspringen klar zu kommen und ab und an war ich ein wenig verwirrt, warum denn jetzt da jemand der sich doch eigentlich kennt plötzlich doch nicht mehr erkennt ... aber ich glaub das liegt an mir, nicht am Buch ^^

Insgesamt also definitiv zu empfehlen, eine schön leichte Lektüre für den Frühling die beim Lesen definitv Spaß macht :)


1 Kommentar:

  1. Niedlich ☺ Ich denke auch oft, das es an mir liegt das ich ein Buch nicht verstehe und stelle in Leserunden dann doch fest, das ich nicht die einzige bin, die manchmal auf dem Schlauch steht!

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