Sonntag, 31. März 2013

Rezension: OstfriesenMOOR

Klaus Peter Wolf - Ostfriesenmoor


Seiten: 492

Inhalt: 

Während in Ostfriesland die Touristenströme einfallen, sucht Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen einen irrwitzigen Mörder In vielen Kulturen gelten Kraniche als Botschafter des Friedens und Glücks – doch jetzt liegt eine Leiche neben ihrem Brutplatz im Uplengener Moor. Der Mörder hat überaus geschickt mit Hilfe eines Metalldrahtes einen menschlichen Körper nachgeformt und darüber die Haut gespannt. Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen sind sprachlos, als sie das ganze Ausmaß erkennen, mit dem der Täter hier zu Werke ging. Doch wer tut so etwas? Und vor allem: Wer kann so etwas? Noch während das Team in Aurich erste Spuren auswertet, wird in Norddeich ein Kind vor der Apotheke entführt. Eine fieberhafte Suche nach einem Entführer und einem Mörder beginnt.

Rezension: 

Mein erstes Buch aus dieser Krimi-Reihe! 

Vom Klappentext her, hatte es mich doch schon angesprochen und so wollte ich mich mal mit einem Krimi der mal in der Nähe und nicht im fernen Amerika spielt versuchen! 

Insgesamt gesehen hat er mir wirklich sehr gut gefallen und beim Lesen echt Spaß gemacht, vor allem weil man sich viel besser in die Leute und eben ihre Umgebung hineindenken kann. (Ging zumindest mir so, dass ich die örtliche Nähe sehr ansprechend fand).
Allerdings fand ich, dass das Buch nachdem die ersten beiden "Tragödien" passiert sind ein wenig zu lange dauert bis es in Wallung kommt die Story wirklich eine gute eigene Dynamik entwickelt, so dass man gefesselt wird und das Buch nicht mehr weg legen mag! 

Im Endeffekt hat es mich dann aber doch noch gepackt und die Auflösung hat mir sehr sehr gut gefallen, denn sie war überraschend, spannend und nicht zu kitschig!

Ich denke ich werde mir mal noch andere Bände der Reihe ansehen, denn die Charaktere an sich fand ich wirklich toll und sie haben Spaß gemacht, daher interessiert mich auch die Vorgeschichte! :) 

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