Samstag, 26. Januar 2013

Rezension: Erebos

Ursula Poznanski - Erebos 


Inhalt (LB): 

In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht – Erebos. Wer es startet, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Regeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und wer gegen die Regeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann Erebos auch nicht mehr starten. Erebos lässt Fiktion und Wirklichkeit auf irritierende Weise verschwimmen: Die Aufgaben, die das Spiel stellt, müssen in der realen Welt ausgeführt werden. Auch Nick ist süchtig nach Erebos – bis es ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen …

Rezension: 

Was stellt man sich vor, unter einem Buch, in dem es vorwiegend um ein Computerspiel geht, das merkwürdigerweise in die Realität mit einzugreifen scheint?
Ich bin mit recht wenigen Erwartungen an Erebos herangegangen, denn ich hatte schon gemischte Meinungen gehört und wollte mich dann einfach überraschen lassen .... das hat dann auch wunderbar funktioniert und ich wurde absolut von dem Buch gefesselt. 
Ich selbst bin kein großer Computerspieler, von daher kamen mir die Beschreibungen der auch manchmal weniger actionreichen Spielszenen nicht langweilig oder uninteressant vor. 
Die Grundstory an sich war extrem spannend und die Spannung blieb auch die ganze Zeit über erhalten, denn bis es wirklich mal brauchbare Tipps zur Lösung gibt, vergeht erst eine ganze Menge aufregendes. 
Dass es dann auch noch ein kleines bisschen Romantik gab war für mich persönlich einfach noch das Sahnehäubchen! 
Ich würde das Buch definitiv weiterempfehlen, denn wenn man sich erst darauf eingelassen hat, lässt einen Erebos nicht mehr los!


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