Freitag, 31. August 2012

Freitagsfüller #85


1. Heute könnte mich manchmal aufregen.
2. Es heißt, unverhofft kommt oft.
3. Bald können wir wieder jeden Tag quatschen, Jessi & Ich.
4. Es ist nicht immer alles so wie es aussieht.
5. Berlin wäre definitiv noch einmal ein gutes Reiseziel.
6. Vor langer Zeit hätte ich vieles was heute ist, so nie erwartet.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf hmm einen schönen Sonnenuntergang, morgen habe ich im Auto sitzen und quer durch Polen fahren geplant und Sonntag möchte ich zeitig zuhause ankommen!

Donnerstag, 23. August 2012

Bücher die mit mir Urlaub machen ...

Guten Abend  :) 

Morgen früh geht es mit meinem Schatz los, richtung Litauen *g* 
Da ich natürlich hoffe dort auch ein bisschen Zeit zum Lesen zu haben muss natürlich ordentlich Lesestoff eingepackt werden, auch wenn ich diese Bücher niemals alle lesen werde, in 10 Tagen :)



Spiegelkind - Alina Bronsky 
(Wanderbuch)
Im Leben der 15jährigen Juli ist alles geregelt. Auffallen ist gefährlich, wer der Norm nicht entspricht, wird verfolgt. Doch dann verschwindet Julis Mutter plötzlich spurlos und der Vater zittert vor Angst. Nach und nach kommt Juli hinter das Geheimnis ihrer Familie: Ihre Mutter ist eine der wenigen Pheen, die wegen ihrer besonderen Fähigkeiten in der Gesellschaft der totalen Normalität gefürchtet und verachtet werden. Gehört auch Juli bald zu den Ausgestoßenen? Zusammen mit ihrer neuen Freundin Ksü und deren Bruder Ivan macht sie sich auf eine gefährliche Suche - nach der verschwundenen Mutter, der verbotenen Welt der Pheen und der Wahrheit über sich selbst.

Die Chemie des Todes - Simon Beckett

Sterben kann ewig dauern, aber der menschliche Körper beginnt kaum 5 Minuten nach dem Tod zu verwesen - und wird dann zu einem gigantischen Festschmaus für andere Organismen. Zuerst für Bakterien, dann für Insekten. Fliegen. Aus den gelegten Eiern schlüpfen Larven, die sich an der nährreichen Substanz laben und dann abwandern. Sie verlassen die Leiche in Reih und Glied und folgen einander in einer ordentlichen Linie, die sich immer nach Süden bewegt. Manchmal auch nach Südosten oder Südwesten, aber niemals nach Norden. Niemand weiß, warum.
Diese Schlangenlinie aus fetten, gelben Larven ist ein sonderbarer Anblick, der jeden dazu veranlassen würde, das Phänomen zu seinem Ursprung zu verfolgen. Und so entdecken die Yates Brüdes, was von Sally Palmer übrig geblieben war ...

Der Club der unverbesserlichen Optimisten - Jean-Michel Guenassia

Paris in den 1960er Jahren. Michel, gerade erst zwölf Jahre alt geworden, taucht ein in ein ganz neues Leben: Er entdeckt die Welt des Rock'n'Roll, atmet die Luft der Intellektuellen und Literaten, die mit Gitanes-Zigaretten und Sartre-Bändchen in den Cafes eine neue Zeit diskutieren. Er erlebt seinen ersten Kinofilm wie eine Erweckung und begegnet seiner ersten großen Liebe. Eines Tages stößt er in einem Hinterzimmer eines Bistros zufällig auf den >>Club der unverbesserlichen Optimisten<< ...

Bevor ich sterbe - Jenny Downham

Die 16-Jährige Tessa hat Leukämi, und die Ärzte machen ihr nur noch wenig Hoffnung. Aber Tessa will leben, wenigstens in der Zeit die ihr noch bleibt. Sie schreibt an ihre Zimmerwand 10 Dinge die sie noch tun will, bevor sie stirbt: Sex haben, Drogen nehmen, für einen Tag berühmt sein, etwas verbotenes tun...
Und dann trifft die Adam, und er ist der erste, der sie versteht. Tessa spürt, dass sie etwas mit Adam verbindet, aber die wehrt sich dagegen. Und dann begreift sie, dass sie zum ersten Mal verliebt ist. Aber darf man lieben, wenn man stirbt? 

Ich bin der Herr deiner Angst - Stephan M. Rother 

Ein in jeder Hinsicht verstörender Mord führt die Ermittler Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs ins Hamburger Rotlichtviertel: Das Opfer war ein Kollege, und des wird nicht das Letzte gewesen sein. 
Die Taten nehmen an Grausamkeit zu. Und alle haben sie mit den dunkelsten Geheimnissen der Opfer zu tun, ihrer größten Angst. 
Irgendwann keimt in Albrecht eine Erinnerung: der Traumfänger-Fall. Seit dreißig Jahren schlummert er in den Akten. Seit dreißig Jahren sitzt der Täter in der Psychiatrie. Wie es scheint hat der Alptraum gerade erst begonnen ...

Außerdem habe ich von meiner Tante noch 3 Höhrbücher fürs Auto ausgeliehen ... :) 


Heute haben ich dann noch ein bisschen für Verpflegung morgen gesorgt ... Blaubeermuffins und 
Pizza-Schnecken :)




Mittwoch, 22. August 2012

Rezension: Das steinerne Licht

Kai Meyer - Das steinerne Licht


Inhalt (LB): 

Merle und die Fließende Königin suchen den mächtigen Lord Licht auf, von dem sie sich Hilfe bei der Befreiung Venedigs erhoffen. In seinem Reich begegnen sie Merles verloren geglaubter Freundin Junipa. Doch Merle bemerkt, dass der Lord Junipa manipuliert hat und gegen sie aufhetzen will. In der Zwischenzeit hat sich die Lage in Venedig weiter zugespitzt und es regt sich immer stärkerer Protest gegen die Belagerer. Aber kann man der Anführerin des Widerstands, der uralten Sphinx Lalapeja, wirklich trauen?

Meine Meinung: 

Eine actiongeladene Fortsetzung für die Merle Trilogie!
Im 2. Teil "Das steinerne Licht" sind die beiden Hauptpersonen Merle und Serafin weiterhin getrennet, diesen Umstand finde ich allerdings sehr interessant, da man somit den Verlauf aus verschiedenen Perspektiven erzählt bekommt! 
Insgesamt ist deutlich mehr action und es gibt Kämpfe, Verfolgungsjagden und geflüchtet wird auch noch... sehr viel los, der Leser wird wieder wundervoll in Merles Welt hineingezogen und am liebsten würde man diese Welt auch gar nicht mehr verlassen ... die Charactere sind weiterhin wundervoll ausgearbeitet und einfach fantastisch! Die Sprache fließt so vor sich hin, man leidet mit Merle, fühlt ihre Angst, lacht und freut sich ebenfalls mit ihr!

Ich bin schon gespannt wie es mit ihr weiter geht und kann die Bücher nur wärmstens empfehlen!


Dienstag, 21. August 2012

Alle meine Entchen....

Ich hatte ja neulich schon die Graffiti Bilder gepostet, die ich mich Paulinchen gemacht hatte, wir haben auch noch eine ganze Weile mit unseren Kameras am Fluss gesessen und Entchen fotografiert ... hier also wieder ein Schwall Fotos :) 











Freitag, 17. August 2012

Rezension: Die Sommerfrauen


Die Sommerfrauen - Mary Kay Andrews



Inhalt:
(Klappentext)
Ellis, Dorie & Julia sind grundverschieden und beste Freundinnen, seit sie denken können. Jetzt haben sie einmal den ganzen Sommer Zeit füreinander: 
vier Wochen lang, in einem Ferienhaus direkt am Meer mit Sonne satt, ein Urlaub zum Träumen.

Da taucht plötzlich die geheimnisvolle Madison auf.
Sie ist vor ihrem alten Leben auf der Flucht, und die drei Freundinnen nehmen sie bei sich auf. Nach und nach begreifen Ellis, Dorie und Julia, dass auch sie vor etwas davon laufen.
Wir dieser Sommer alles verändern?

Meine Meinung: 

Das perfekte Sommerurlaub-Strandkorb Buch!
Die 3 Freundinnen, Dori, Ellis & Julia wollen zusammen einen Monat am Meer verbringen, ganz ohne Männer und in einem wunderschönen Ferienhaus namens Ebbtide ... naja, hätte beinahe klappen können, wäre da nicht der Garagenmann, das Haus nur halb so chic wie im Internet, die geheimnisvolle Madison und noch die ein oder andere Kleinigkeit die die besten Freundinnen eben doch noch nicht voneinander wussten ...
Wenn man beginnt zu lesen, kann man sich direkt super in der Geschichte zurecht finden und der Text fließt so dahin ... die Frauen haben alle so ihre kleinen Ecken und Kanten und sind an sich völlig unterschiedlich und doch beste Freundinnen, was man an der Art merkt, wie sie miteinander umgehen... der Schreibstil ist passend zur Geschichte recht locker und flüssig, eher umgangssprachlich und nicht zu kompliziert ... mit der Zeit nimmt die am Anfang sehr seichte Story doch mehr Fahrt auf, bis zum grandiosen Showdown. Es ist zwar alles nicht DIE Überraschung bei der man schockiert und verwundert das Buch anstarren muss, aber ein perfektes Ende für dieses Buch.
Denn wenn man am Strand liegt und genießt, will man schließlich keinen schweren Schinken lesen, bei dem man jedes Wort einzeln analysieren muss, dafür sind die Sommerfrauen die perfekten Begleiter. Sie zeigen einem die wundervollen Seiten der Freundschaft und auch, dass Veränderungen schön sein können, denn manchmal muss es eben erst schlechter werden, bevor es besser werden kann :)


Freitagsfüller #84


1. Bei diesem Wetter ist mit einem guten Buch im Garten liegen perfekt.
2. Der Gedanke an die kommenden Klausuren verursacht mir Unbehagen.
3. Ich habe gehört dass es Sonntag 30°C geben soll o.O.
4.  Spucke hilft auch  gegen Mückenstiche.
5. Eiskalte Cocktails sind was feines :D .
6.  Heute ist mein Praktikum schon wieder vorbei.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Bogenschießen in der Sonne, morgen habe ich zum Mittelaltermarkt fahren geplant und Sonntag möchte ich entspannen und Sonne tanken!

Donnerstag, 16. August 2012

Graffiti on the walls ...

Letzte Woche habe ich mit Paulinchen einen "Fotonachmittag" in unserem benachbarten Städtchen gemacht... da es dort ein hübsches Gebäude gibt, dass mittlerweile gut voll ist mit Graffitis in allen erdenklichen Farben, haben wir uns erstmal da ein bisschen ausgelassen :) 

Linchen hat auch noch ein paar schöne Fotos von mir gemacht, aber die hab ich noch nicht, wenn ich sie habe, werde ich sie euch bestimmt auch noch zeigen ;) 













Mittwoch, 15. August 2012

Rezension: Der Seelenbrecher

Der Seelenbrecher - Sebastian Fitzek 


Inhalt: 

Drei Frauen - alle jung, schön und lebenslustig - verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den Seelenbrecher nennt, genügt: Als man die Frauen wieder aufgreift, sind sie verwahrlost, psychisch gebrochen - wie lebendig in ihrem eigenen Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Verzweifelt versuchen die Eingeschlossenen einander zu schützen - doch in der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt ..

Rezension: 

Ein Buch wie ein Horrorfilm, dass man besser nicht allein im Dunkeln liest.
Wiedereinmal hat Fitzek es gschafft, den Leser sofort zu packen und wirft ihm nach und nach kleine Puzzelteile des großen Rätsels vor die Füße. Schon allein die Location und auch das Thema finde ich extrem spannend, denn wenn nicht eine Psychatrische Klinik die perfekte Location für einen Thriller ist, dann weiß ich es auch nicht. Während des Lesens kann man wieder wunderbar miträtseln, allerdings hatte ich dieses Mal dabei doch etwas mehr Probleme, da es doch teilweise recht medizinisch angehaucht ist, aber besonders das, gibt dem Buch meiner Meinung nach noch etwas mehr Spannung, denn man kann es etwas schwieriger fassen und noch weniger glauben ....
Die Lösung der Situation bekommt der Leser schon kurz vor dem eigentlichen Schluss des Buches, doch dann, bei der Erklärung des Experiments für das der Professor seine Studenten eingeladen hatte, bleibt einem dann wirklich der Mund offen stehen, und man muss erstmal ein bisschen sacken lassen, was man eben gelesen hat ...

Ein unglaublich spannendes Buch, das so schockiert, dass man erstmal ein bisschen darüber nachdenken muss...






Montag, 13. August 2012

Roses ...


When you're sad, 
and noone knows it, 
I'll send you, 
black roses ....













Rezension: Pinguinwetter

"Wenn das Leben einen extra Nachschlag Sprühsahne auf den fast leer gegessenen Eisbecher anbietet, sollte man zugreifen, undzwar richtig"


Inhalt (LB)

Charlotte wird auf dem Höhepunkt ihrer Karriere gefeuert. Außerdem erhält sie von ihrer Mutter äußerst fragwürdige SMS aus der U-Haft in Grönland. Dann entscheidet sich ihr Immer-mal-wieder-Mann Marc auch noch, endlich in den Hafen der Ehe einzuschiffen - allerdings nicht mit ihr. Und nun? Rein in die rosa Babyelefantenhose und rauf aufs Sofa! Um Charlotte auf andere Gedanken zu bringen, drückt Freundin Trine ihr Sohnemann Finn aufs Auge. Als es bei einem Zoobesuch zu einem Beinahe-Unfall kommt, steht Charlotte der alleinerziehende Eric als Retter in der Not zur Seite. Weil der jedoch glaubt, Charlotte sei Finns Mutter, geht der Schlamassel erst richtig los ...

Meine Meinung: 

Eine leichte Geschichte, über die manchmal doch sehr skurrilen Zufälle, die das Leben für uns breit hält :)
Nachdem Charlotte ihren Job verliert, ihr Übergangsmann plötzlich feste Bindungen eingehen will, der gutaussehende Erik sie für eine hippe Alleinerziehende hällt und ihre Mutter einen jungen Eisbrecherkapitän anhimmelt, kann Charlys Leben eigentlich nicht mehr viel schlimmer werden ... doch schlimmer geht ja bekanntermaßen immer und so stellen Irrungen und Wirrungen die junge Frau immer wieder vor neue Probleme ...
Eine Geschichte von der man sich wundervoll berieseln lassen kann, denn Charlotte ist einfach so unglaublich niedlich und könnte eine meiner Freundinnen sein. Ihre Hochs und Tiefs sind mitten aus dem Leben gegriffen und man hat das Gefühl sie schon länger zu kennen und doch immer wieder etwas neues an ihr zu entdecken. Die Sprache ist sehr einfach und umgangssprachlich, was das ganze zu einer perfekten Strand- oder Sommerlektüre macht, um einfach ein bisschen zu entspannen :)

Freitag, 10. August 2012

Freitagsfüller #83


1. Schon wieder kriegts meine FH nicht auf die Reihe.
2. So manches Unglück wird zum Glück noch abgewehrt.
3. Die beste Pizza der Welt gibts im Mumpitz bei mir im Dorf.
4. Ich weiß grade keine  Binsenweisheit.
5.  Der Austausch von meinen Kontaklinsen wurde mal wieder Zeit .
6. Faulheit oder Misstrauen ist die Wurzel allen Übels. Aber zum Gück kann man dagegen was machen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Jungs, morgen habe ich eine Schulung besuchen geplant und Sonntag möchte ich was schönes machen!

Donnerstag, 9. August 2012

Rezension: Herr der Fliegen

Herr der Fliegen - William Golding 


Dieses Buch gehört wahrscheinlich zur Gruppe der klassischen Bücher, die man vielleicht irgendwann mal lesen sollte. Mit genau diesem Argument ist es vor längerer Zeit bei mir eingezogen und Anfang der Woche habe ich es endlich gelesen. 
(Motivation dazu war die Aufgabenchallenge, denn eine Aufgabe bestand ja darin, ein Buch zu lesen, dass schon mit am längsten auf dem SUB liegt ;) ) 

Inhalt: 
Ein Gruppe britische Schüler zwischen 6 und 14 Jahren strandet auf einer einsamen Insel und muss sich dort mir dem Leben arrangieren. 
Sie setzen bestimmt Regeln fest, wählen einen Anführer, ernten Früchte, bauen Hütten und gehen auf die Jagd. Zu Beginn funktioniert alles wundervoll, doch mit der Zeit kommen immer mehr Schwierigkeiten auf und die Gruppe gerät immer wieder aneinander, bis alles beinahe in einem Drama endet ...

Rezension: 

Dieses Buch ist wohl ein Klassiker. Darum hatte ich dringend das Bedürfnis es zu lesen. Ich fand es okay, aber nicht hammermäßig.
Es geht um ein Gruppen Jungen etwa um Teenageralter und jünger, die auf einer Insel mitten im Meer stranden und sich sich somit arrangieren müssen um am Leben zu bleiben ... doch was anfänglich wie ein Abenteuer erscheint wird immer dramatischer ...

Zu Anfang hat mich das Buch nicht wirklich packen können, denn es ist zwar ein nettes Abenteur, aber mehr eben auch nicht. Doch je länger die Jungen auf der Insel zurückbleiben, umso dramatischer werden die Entwicklungen und die einzelnen Charaktere zeigen ihr wahres Gesicht. Als sich die Gruppe trennt und immer mehr zu wilden als zu zivilisieren Jugendlichen wird, ist es wirklich unglaublich spannend und es hat mich doch noch gepackt. 
Auch wenn das Buch am Anfang eher nicht so sehr überzeugend war, ich empfehle es trotzdem, denn es zeigt die menschlichen Abgründe die in jedem von uns Schlummern können, und was passiert, wenn manche Menschen plötzlich ihr wahres Gesicht zeigen ...

Dienstag, 7. August 2012

Rezension: Der Duft des Regens

Der Duft des Regens - Fraces Greenslade 


Das Buch hatte ich bei Lovelybooks bei einer Leserunde gewonnen und durfte es mit einigen anderen zusammen Lesen. 
Vorab sei gesagt, ich liebe es, die Sprache ist so unbeschreiblich wundervoll, dass es sich für jeden, der etwas für Natur übrig hat allein deswegen schon lohnt :) 

Inhalt (LB):
In den Wäldern im Westen Kanadas ist die Welt noch in Ordnung - zumindest für die Schwestern Maggie und Jenny. Sie lieben ihre Ausflüge zu den Seen, sammeln Pilze und Beeren, die Eltern spielen abends Karten. Doch Maggie ist eine geborene »Sorgenmacherin«, sie kann nicht anders, sie fürchtet um das Wohl ihrer Liebsten. Als der Vater bei einem Unfall ums Leben kommt, fühlt sie sich in ihren tiefsten Ängsten bestätigt, schlimmer noch: Es scheint sich die im Dorf vorherrschende Überzeugung zu bewahrheiten, dass ein Unglück selten allein kommt. Auf der Suche nach einem Lebensunterhalt lässt die Mutter die Mädchen bei einer fremden Familie zurück, vorübergehend, sagt sie. Doch die Tage werden zu Wochen, Wochen zu Monaten und dann zu Jahren - Irene bleibt verschwunden. Schließlich macht Maggie sich auf, die Mutter zu finden. Ihre Reise führt sie in Irenes Vergangenheit, bis an die Küste, zu einem alten Boot namens »Elsa«...

Rezension: 

Ein Buch, bei dem man in die kanadische Wildnis entführt wird, eine dramatische Familiengeschichte erlebt und wunderbar abtauchen kann.
Das tollste an diesem Buch ist die wunderbar bildliche Sprache, die wirklich eine schöne Landschaft und Natur um den Leser herum erschafft in der er völlig aufgehen kann. Die verschiedenen Charaktere sind sehr einzigartig und haben jeweils ihre Besonderheiten die sie sehr interessant machen. Auch wenn die Familie immer wieder herbe Schicksalsschläge erlebt wirkt die Geschichte glaubhaft und trotzdem Bodenständig, ein bisschen Romantik ist auch noch dabei, was eine willkommen Abwechslung zu der vielen Traurigkeit ist. Den Großteil bekommt man von der jüngeren Schwester Maggie erzählt, doch im hinteren Teil des Buches wechselt die Geschichte für einige Kapitel in Briefform aus der Sicht der großen Schwester Jenny, diesen plötzlichen Wechsel finde ich sehr interessant und man bekommt statt der Naturbeschreibungen plötzlich etwas ganz anderes zu hören/lesen.
Jedoch finde ich das Ende nicht so passend und irgendwie zu plötzlich für das vorher schön erzählte Buch und deswegen gibt es von mir einen Stern Abzug ;)


Jetzt noch 2 Fotos von mir, geknipst, bevor auf mich gestern der Regen hereinbrach, somit passend dachte ich mir :) 




A dog, a tree and the clouds ...

Gestern mal wieder mit dem Hundchen ein wenig spazieren gegangen und die Kamera mitgenommen ...  :)













Jetzt sitze ich in der Fh und warte auf meine Klausureinsicht ... wer bitte legt sowas in die Semesterferien?!
Alles Schlaukekse hier ... :D