Donnerstag, 27. September 2012

Rezension: Wir beide, irgendwann


Jay Asher - Wir beide, irgendwann


Inhalt (LB): 

Was wäre wenn ..., ich dich heute küsse?
Im Mai 1996 bekommt die 16-jährige Emma ihren ersten Computer geschenkt. Mithilfe ihres besten Freunds Josh loggt sie sich ein und gelangt zufällig auf ihre eigene Facebook-Seite – 15 Jahre später. Geschockt stellt sie fest, dass sie mit 31 Jahren arbeitslos und unglücklich verheiratet sein wird. Josh hingegen, bislang alles andere als ein Frauenheld (der erst kürzlich von Emma einen Korb bekommen hat), wird das hübscheste Mädchen der ganzen Schule heiraten und zudem seinen Traumjob ergattern. Emma ist jedoch nicht gewillt, sehenden Auges in ihr Unglück zu laufen. Um das Zusammentreffen mit dem Jungen zu verhindern, der sie später mal unglücklich machen wird, beginnt sie, bewusste Änderungen in der Gegenwart herbeizuführen. Doch der Versuch, in ihr Schicksal einzugreifen und dadurch ihr künftiges Facebook-Profil zu verändern, setzt eine fatale Kettenreaktion in Gang ...

Rezension: 

Ein Leben im Zeitalter von Facebook, heute das Normalste der Welt ... nicht für Emma & Josh, denn als sie das Internet entdecken, steckt dieses noch in den Kinderschuhen ... Emma sieht sich selbst und ihre Freunde in der Zukunft, doch was ist, wenn ihr die Zukunft so nicht gefällt und sie lieber etwas ändern würde ... doch nicht nur ihr Leben wird dadurch verändert ...

Das Buch ist schön locker geschrieben und man kann es doch recht flott herunterlesen, die Story an sich finde ich sehr lustig, denn für mich ist Facebook einfach da, es ist eben so... den Gedanken die eigene Zukunft sehen zu können, finde ich so faszinierend, wie auch beängstigend... so geht es auch den Characteren im Buch und man kann sich wundervoll in die beiden Teenis herein versetzen. 

Ich fand das Buch sehr unterhaltsam, schön flüssig und vll soll es uns auch darauf hinweisen, doch besser im Hier & Jetzt zu leben, als immer nur an die Zukunft zu denken, denn wir können sie zwar beeinflussen, aber haben sie nicht vollständig in der Hand. 







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