Sonntag, 2. September 2012

Rezension: Spiegelkind

Alina Bronsky - Spiegelkind


Mein erstes Wanderbuch das ich erhalten habe! :) 

Inhalt: 

Im Leben der 15jährigen Juli ist alles geregelt. Auffallen ist gefährlich, wer der Norm nicht entspricht, wird verfolgt. Doch dann verschwindet Julis Mutter plötzlich spurlos und der Vater zittert vor Angst. Nach und nach kommt Juli hinter das Geheimnis ihrer Familie: Ihre Mutter ist eine der wenigen Pheen, die wegen ihrer besonderen Fähigkeiten in der Gesellschaft der totalen Normalität gefürchtet und verachtet werden. Gehört auch Juli bald zu den Ausgestoßenen? Zusammen mit ihrer neuen Freundin Ksü und deren Bruder Ivan macht sie sich auf eine gefährliche Suche - nach der verschwundenen Mutter, der verbotenen Welt der Pheen und der Wahrheit über sich selbst.

Rezension: 

Für mich eine Mischung aus Fantasy & Dystopie ... also ist zwar nicht so gedacht, als würde es eine Zukunft zu uns sein, aber es ist geht um eine Gesellschaft, in der es Normale, Freaks und magischen Wesen namens Pheen gibt. 
Das Buch ist wundervoll zu lesen, denn die Sprache fließt dahin und man wird langsam immer mehr mit dem Gesellschaftbild vertraut gemacht. Was ich besonders toll finde, dass man selbst genauso unwissend ist wie die Hauptperson Juli. Man kann dich wunderbar in sie einfühlen und wird langsam warm mit ihr, ihrer Welt und all den neuen Dingen. Ihre beste Freundin Ksü, zeigt dem Leser, dass es nicht schlecht sein muss anders zu sein und mal wieder geht es um meine geliebten Wert der Freundschaft, und was eine starke Freundschaft alles erreichen kann! 
Das Ende ist ein absoluter Cliff-Hanger und ich bin gespannt ob und wenn es weitergeht, wie es weitergeht!



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