Montag, 13. August 2012

Rezension: Pinguinwetter

"Wenn das Leben einen extra Nachschlag Sprühsahne auf den fast leer gegessenen Eisbecher anbietet, sollte man zugreifen, undzwar richtig"


Inhalt (LB)

Charlotte wird auf dem Höhepunkt ihrer Karriere gefeuert. Außerdem erhält sie von ihrer Mutter äußerst fragwürdige SMS aus der U-Haft in Grönland. Dann entscheidet sich ihr Immer-mal-wieder-Mann Marc auch noch, endlich in den Hafen der Ehe einzuschiffen - allerdings nicht mit ihr. Und nun? Rein in die rosa Babyelefantenhose und rauf aufs Sofa! Um Charlotte auf andere Gedanken zu bringen, drückt Freundin Trine ihr Sohnemann Finn aufs Auge. Als es bei einem Zoobesuch zu einem Beinahe-Unfall kommt, steht Charlotte der alleinerziehende Eric als Retter in der Not zur Seite. Weil der jedoch glaubt, Charlotte sei Finns Mutter, geht der Schlamassel erst richtig los ...

Meine Meinung: 

Eine leichte Geschichte, über die manchmal doch sehr skurrilen Zufälle, die das Leben für uns breit hält :)
Nachdem Charlotte ihren Job verliert, ihr Übergangsmann plötzlich feste Bindungen eingehen will, der gutaussehende Erik sie für eine hippe Alleinerziehende hällt und ihre Mutter einen jungen Eisbrecherkapitän anhimmelt, kann Charlys Leben eigentlich nicht mehr viel schlimmer werden ... doch schlimmer geht ja bekanntermaßen immer und so stellen Irrungen und Wirrungen die junge Frau immer wieder vor neue Probleme ...
Eine Geschichte von der man sich wundervoll berieseln lassen kann, denn Charlotte ist einfach so unglaublich niedlich und könnte eine meiner Freundinnen sein. Ihre Hochs und Tiefs sind mitten aus dem Leben gegriffen und man hat das Gefühl sie schon länger zu kennen und doch immer wieder etwas neues an ihr zu entdecken. Die Sprache ist sehr einfach und umgangssprachlich, was das ganze zu einer perfekten Strand- oder Sommerlektüre macht, um einfach ein bisschen zu entspannen :)

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